EKiR von A-Z
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News aus den Kirchenkreisen

„Zu jung für alt“: Einladung zu Lesungen

Bloß nicht daheim versauern. Unter dem Titel „Zu jung für alt“ hat der ehemalige Spiegel-Redakteur Dieter Bednarz ein unterhaltsames und informatives Buch über neue Aufbrüche nach dem Arbeitsleben geschrieben. „Zu jung für alt“: Für zwei Lesungen kommt der Autor am 20. Januar nach Bad Honnef und Siegburg – auf Einladung der Freiwilligen-Agentur für den Rhein-Sieg-Kreis und der Evangelischen Erwachsenenbildung (eeb) im Kirchenkreis An Sieg und Rhein. Zu jung: Bestseller-Autor Dieter Bednarz (63), von 1981 bis 2017 Spiegel-Redakteur, hat seinen eigenen Vorruhestand produktiv genutzt. Mit Humor, Neugier und angetrieben von den Spötteleien seiner drei jungen Töchter und seiner zehn Jahre jüngeren Frau begibt er sich auf die Suche nach Menschen, die wie er überzeugt sind: Da geht noch was! Auf seiner deutschlandweiten Recherchereise trifft Dieter Bednarz Experten für Vorruhestand, Rente und für Vielfalt am Arbeitsmarkt. Er befragt Coachs, Psychotherapeuten und Altersforscher. Im Buch erzählt er auch aus den Kulissen eines Ü-70-Chors auf St. Pauli. Er schnuppert Theaterluft in einem Senioren-Kabarett, besucht Kumpels auf der letzten Zeche des Ruhrgebiets, für die vorzeitig Schicht im Schacht ist. Entscheidende Tipps liefert Phillip Lahm, Kapitän der Fußballweltmeister 2014. Für alt: Ob Hobby, Ehrenamt oder zweite Karriere - Möglichkeiten gibt es viele für die Ruhestandsgeneration, die ihrem Leben einen neuen Drive geben will. Leidenschaft und Ausdauer, Flexibilität und Selbsterkenntnis sind gute Gefährten auf diesem Weg, wie Dieter Bednarz an Leib und Seele erfährt. Das Buch von Dieter Bednarz ist ein Aufruf an alle Leserinnen und Leser in der Lebensmitte: Wer zu jung ist, um alt zu sein, ist auf jeden Fall nicht zu alt, um neu anzufangen. Davon ist auch Birgit Binte-Wingen überzeugt. Die Leiterin der Freiwilligen-Agentur freut sich auf die Lesungen mit Dieter Bednarz, weil sie Menschen auf andere Art ermutigen, ein Ehrenamt auszuprobieren, etwas Neues kennenzulernen oder die eigenen Talente sinnvoll einzubringen. "Spaß und Freude im Engagement ist der entscheidende Motor." Andrea Eisele, Leiterin der Evangelischen Erwachsenenbildung, sagt: „Mut zum Aufbruch und zur Entdeckung neuer Möglichkeiten – dem Votum des Autors kann sich die Erwachsenenbildung nur anschließen.“ Die Lesungen finden am 20. Januar 2020 statt, die Teilnahme ist kostenfrei.- Bad Honnef, Rathaus, Ratssaal, 15 Uhr, Einlass ab 14.30 Uhr- Siegburg, Stadtmuseum, Forum, 19 Uhr,...


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Abschied und Neubeginn

In Swisttal und Weilerswist sagt sie Adieu, in Meckenheim ist sie bereits im Einsatz. Pfarrerin Franziska Hageloch ist seit November zur Entlastung des Superintendenten in Meckenheim im Einsatz. Bis dahin hatte sie drei Jahre lang mit jeweils halber Stelle in den Kirchengemeinden Weilerswist und Swisttal gearbeitet. „Die Zeit hier ist für mich eine ‚Kernerinnerung‘ geworden, […] Der Beitrag Abschied und Neubeginn erschien zuerst auf Kirchenkreis Bad Godesberg-Voreifel.


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Astronomisch-theologische Reise in der Troisdorfer Stadtkirche

„Ten, nine, eight…“ In zehn Schritten bringen Astrotrainer Christian Preuß und Pfarrer Ingo Zöllich am Sonntag, 15. Dezember 2019, um 19 Uhr ihr Publikum in der Evangelischen Stadtkirche in Troisdorf, Viktoriastraße 1, ins Universum. Der Pianist und Organist Stephan Weidenbrück nimmt das Thema musikalisch auf und sorgt für eine „spacige“ Atmosphäre. Eintrittskarten zum Preis von zwölf Euro (ermäßigt zehn Euro, Kinder zwei Euro) gibt es im Vorverkauf in der Stadtkirche und an der Abendkasse. Der Bad Honnefer Preuß (Sky Voyage) hat Astronomie in Bonn studiert, ist Vorstand des Sternwarte Siebengebirge e.V. und Redakteur bei "astronomie – das Magazin". Mit einer Mischung aus Astronomie und Entertainment weckt er Begeisterung für die unendlichen Weiten des Alls. Zöllich, Pfarrer in Troisdorf, bringt seine Kenntnisse über theologische Weltbilder von der Bibel bis zur Gegenwart ein. Gemeinsam zeigen sie, dass Naturwissenschaft und Glaube ergänzende Blicke auf die eine Wirklichkeit des Universums bieten.


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Tag des Ehrenamts: Diakonie sagt Danke

Manchmal muss doch nur ein Haken umgebogen werden, sagt Julia Oberdörster (34). Und schon funktioniert der Toaster wieder. Die Reparateure haben ein großes Wissen, erweitern es immer wieder durch regelmäßigen Austausch. Ventilator, Kaffeemaschine, Spielsachen - auch sie werden im Repair-Café wieder flott gemacht. Julia Oberdörster, beruflich als Klimaschutzmanagerin der Stadt Siegburg tätig, ist ehrenamtliche Koordinatorin für das Repair-Café. Sie freut sich besonders, dass das Reparieren Müll vermeiden hilft. Mehr als fünfzig Freiwillige folgten der Einladungin den "Zeitraum" der Diakonie in Siegburg.Fotos: ekasur.de Ehrenamtliche vom Repair-Café gehörten zu den mehr als fünfzig Menschen, denen die Freiwilligen-Agentur für den Rhein-Sieg-Kreis jetzt „Danke“ gesagt hat - in Form einer Feier. Termingerecht: Gefeiert wurde am Internationalen Tag des Ehrenamts. „Wir sagen Danke!“, betonte Birgit Binte-Wingen, die Leiterin der Freiwilligen-Agentur. „Lassen Sie es sich gutgehen!“ Andrea Eisele, Leiterin der Evangelischen Erwachsenenbildung (eeb) im Kirchenkreis An Sieg und Rhein, fasste zusammen: Ehrenamt ist manchmal auch anstrengend, aber erstmal „wunderbar“. Patrick Ehmann, Geschäftsführer des Diakonischen Werks An Sieg und Rhein, verband seinen Dank mit dem Hinweis, dass in allen Gruppen zusammen rund hundert Ehrenamtliche tätig sind. Kaffee und Kuchen, eine unterhaltsame Geschichte, zum Schluss Pizza - dazwischen stellten sich die vielen verschiedenen Gruppen einander vor. Etwas zurückgeben Zum Beispiel die Ehrenamtliche, die sich in der Kleiderkammer der Schwangerenberatung engagiert. Zum Beispiel diejenigen, die das „Erzählcafé“ und die den Näh- und Handarbeitstreff am Laufen halten. Zum Beispiel die Menschen, die sich ehrenamtlich als gesetzliche Betreuerinnen oder Betreuer einsetzen. Zu den Sprachpaten gehört ein Mann, der über das Deutschlernen in die Gruppe kam und nun „etwas zurückgeben möchte“, wie er sagt. Er hilft mit seinen Kurdisch- und Arabisch-Kenntnissen. „Patengroßeltern“ nennt sich eine weitere Gruppe, die sich ebenfalls kurz und bündig vorstellte. Basteln, backen, verstecken spielen: Ihr Tun sei ein Beziehungsangebot, keine Haushaltshilfe, stellten Mitglieder klar und berichteten, dass sie Verstärkung gut gebrauchen könnten: Die Nachfrage ist größer als die bisherige Zahl der Patinnen und Paten. Breites Aufgabenfeld Andere begleiten Seniorinnen und Senioren, die noch zuhause leben - zur...


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PfAu-Patenschüler gewinnt Führerschein

Seit zwei Jahren wird der junge Afghane von einem freiwilligen Ausbildungspaten in der Initiative „Paten für Ausbildung“ (PfAu) der Freiwilligen-Agentur im Rhein-Sieg-Kreis unterstützt. In dieser Zeit ist viel geschehen: Mit Hilfe seines Ausbildungspaten hat Mujeeb eine Ausbildungsstelle bei einem Bonner KFZ-Betrieb gefunden. Der Ausbildungsbetrieb ist sehr zufrieden mit ihm. Nicht alles ist immer einfach: In der Berufsschule fällt es dem jungen Mann nicht immer leicht, den Anforderungen gerecht zu werden. Aber Mujeeb hat ein klares Ziel vor Augen: Er möchte seine Ausbildung abschließen und sich eine Zukunft in Deutschland erarbeiten. Dass er nun seinen Führerschein machen kann, freut ihn umso mehr. Mujeeb, er ist Anfang 20, bringt Fleiß und Integrationswillen mit – nun kam das Glück hinzu: Die Fahrschule Rettig spendet drei Führerscheine, Mujeeb ist dabei. Die Initiative PfAu sucht neue Patinnen und Paten. Sie sollten berufserfahren sein und Spaß daran haben, einen jungen Menschen auf seinem Weg in den Beruf zu unterstützen. Auch Menschen, die mit Geflüchteten in Ausbildung arbeiten möchten, können sich bei der Freiwilligen-Agentur informieren. Kontakt zu PfAu: eMail pfau@diakonie-sieg-rhein.de, Telefon 022412521520Informationen im Web: https://www.diakonie-sieg-rhein.de/freiwilligen-agentur/pfau/ Foto ekasur.de


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Am Taufstein Beethovens: Geistliche Eröffnung zum Beethovenjahr am 4. Advent im St. Remigius

Am 4. Adventssonntag, 22. Dezember 2019, 16.00 Uhr feiern die beiden großen Kirchen in Bonn zusammen mit Vertretern der Stadt und der Beethoven Jubiläumsgesellschaft den Beginn des Beethoven-Jubiläumsjahres mit einem Geistlichen Auftakt in der Remigiuskirche.


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Geschenke spendieren - Wunschbaumaktion im Siegburger „ZEITRAUM“

Auch in diesem Jahr fördert die Freiwilligen-Agentur der Diakonie An Sieg und Rhein das Engagement der Leos Rhein-Sieg. Der Leo-Club Rhein Sieg ist eine Gruppe junger Menschen Anfang /Mitte 20, die sich im Rhein-Sieg-Kreis für benachteiligte Menschen stark macht. „Dieses Engagement der jungen Menschen bei den Leos kommt den Menschen direkt zugute – gerne unterstützen wir den Einsatz", erzählt Birgit Binte-Wingen, Leiterin der Freiwilligen-Agentur. Auf den Wunschzetteln stehen einfache Wünsche wie Malstifte, eine Mütze, ein Buch oder Kinogutschein. Haben auch Sie Lust, Wünsche zu erfüllen? Dann suchen Sie einen Wunsch vom Wunschbaum aus und geben dafür 15 Euro. Die „Leos“ besorgen die Geschenke, packen diese ein und überreichen sie den Beschenkten. Bei dieser Aktion muss sich keiner in der Öffentlichkeit schämen, dass kein Geld für Geschenke da ist. Noch bis zum 18. Dezember können im ZEITRAUM, dem Evangelischen Zentrum für Diakonie und Bildung in Siegburg, Ringstraße 2, Wünsche erfüllt werden.


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Solidarisches Zeichen

Vertreter der evangelischen Kirchengemeinden haben der Synagogengemeinde Bonn eine Kollekte von 1.250 Euro überreicht. Denn die Synagogengemeinde benötigt eine neue Thorarolle. Die alte Thorarolle ist so in Mitleidenschaft gezogen, dass sie als nicht mehr koscher gilt und für den Synagogengottesdienst bald ungeeignet sein wird. Nach dem Anschlag von Halle und dem wachsenden Antisemitismus weltweit wollten […] Der Beitrag Solidarisches Zeichen erschien zuerst auf Kirchenkreis Bad Godesberg-Voreifel.


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Brot(e) für die Welt – Backstubenzauber für den guten Zweck

Im vergangenen Jahr hatten sich zahlreiche Konfis der evangelischen Kirchengemeinde Stieldorf-Heisterbacherrott mit Begeisterung an der Aktion „5000 Brote“ von "Brot für die Welt" beteiligt und in der Bäckerei Rüth in Vinxel fleißig gebacken. Auch wenn es 2019 die offizielle bundesweite Backaktion nicht gibt, wollten die jungen Menschen sich gerne wieder engagieren. Bäckermeister Thorsten Rüth ließ sich nicht zweimal bitten und entwickelte – wie schon in 2018 – sogar wieder neue Brotsorten eigens für die Aktion. Vier tolle Kreationen wurden unter seiner Anleitung einen Nachmittag lang von den Jugendlichen gebacken und im Anschluss an den Buß- und Bettagsgottesdienst in der evangelischen Kirche in Stieldorf verkauft. Die „Kundschaft“ zeigte sich begeistert und ein toller Erlös von 450 Euro kann nun an "Brot für die Welt" weitergeleitet werden. Ein herzlicher Dank an die Jugend und auch an Thorsten Rüth für sein soziales Engagement.Text: Elke Fischer


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Mehr als ein Gemeindebrief: Evangelische Kirchengemeinde Beuel feiert 200 Ausgaben „gemeindeheute“

7700 Haushalte erhalten ihn vier Mal im Jahr – seit 1970. Jetzt feiert die Evangelische Kirchengemeinde Beuel die 200. Ausgabe ihres Gemeindebriefs „gemeindeheute“. Ein eigener Ausschuss von zehn Mitgliedern schafft dem Geschehen aus vier Pfarrbezirken auf rund dreißig Seiten eine gemeinsame Bühne. An die inhaltliche Gestaltung habe „gemeindeheute“ immer hohe Ansprüche gestellt, berichtet Pfarrer Christian Verwold im Editorial der Jubiläumsausgabe. Daher ist „gemeindeheute“ kein gewöhnlicher Gemeindebrief, sondern ein richtiges Magazin mit festen Rubriken und professionellem Layout. Bis nach Sumatra in Indonesien, der Heimat eines ehemaligen Austauschpfarrers, findet es Ausgabe für Ausgabe im Jahr seinen Weg. In der aktuellen Ausgabe von „gemeindeheute“ widmet sich die Gemeinde dem Jubiläum und blickt auf die vergangenen 50 Jahre ihrer Publikation, die Brücken zwischen den Pfarrbezirken schlägt.


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Grüne Damen im ZDF-Morgenmagazin

Zum Tag des Ehrenamts hat das ZDF die Grünen Damen und Herren im Ev. Krankenhaus Mülheim besucht. Hier der Link zum Beitrag in der Mediathek.


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Weihnachtsfest mit Brunch in der Gemeinde Hennef

Weihnachten ist die Zeit, in der die Menschen zusammenkommen. Aus diesem Grund lädt die Evangelische Kirchengemeinde Hennef am 25. Dezember um 10.30 Uhr zu ihrem Weihnachtsfest mit Brunch und gemütlichem Hirtenfeuer in den Matthäusraum ihres Gemeindezentrums, Beethovenstraße 44, ein. Die Gemeinde bittet Interessierte zur Planung um eine Anmeldung bis 20. Dezember und um die Mitnahme eines Geschenks für das gemeinsame Wichteln an diesem Vormittag. Auch Beiträge zum Buffet sind sehr willkommen. Für Anmeldung und weitere Informationen stehen Christina Schramm (tel. 02242 81642) und Katrin Keller (tel. 02242 86004) zur Verfügung. Die Teilnahme ist kostenlos.


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Grafschafter Diakonie: Nochmal in den Urlaub fahren – ein besonderes Angebot

„Schau mal, das ist doch die Eva, und das muss in Höxter gewesen sein.“ Lachen, strahlende Blicke und viele Köpfe über den Fotos sind im Gemeinschaftsraum der Diakoniestation der Grafschafter Diakonie Pflege am Hanns Albeck Platz zu erleben. Um die lange Tafel lässt sich eine Runde von 16 Seniorinnen und Senioren Kaffee und Gebäck schmecken. An diesem Nachmittag tauschen sie Erinnerungen an ihren gemeinsamen Urlaub aus. Im Alltag leben sie alleine und werden von den ambulanten Pflegekräften der Grafschafter Diakonie, dem Diakonischen Werk im Kirchenkreis Moers, in den Dingen des Alltags versorgt, die sie alleine nicht mehr schaffen. „Das war eine schöne Zeit. Wir haben viel gelacht. Das Essen, die Ausflüge, alles war toll.“


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Grafschafter Diakonie: Spontanmenue am Hugengraben

Welche Zutaten es geben würde, wussten die Frauen vorher nicht. Klar war nur: Ein Drei-Gänge-Menue soll es werden. Mit allem Drum und Dran. Herausgekommen sind:


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