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News aus den Kirchenkreisen

MATERIAL FÜR GEMEINDEBRIEF UND GEMEINDEWEBSITE: Patengroßeltern werden

Kennen Sie das? Oft ist das Miteinander zwischen den Generationen heute nicht mehr selbstverständlich. In unserer mobilen Gesellschaft leben Großeltern und Enkel immer öfter an verschiedenen Orten. Distanzen von mehreren hundert Kilometern sind nicht ungewöhnlich. Geblieben aber ist der Wunsch oder sogar die Sehnsucht von Kindern, Großeltern zu haben, mit denen sie Zeit verbringen können: zum Malen, Musizieren, Vorlesen, Backen, Spazierengehen. Der Austausch zwischen den Generationen, das Teilen von Erfahrungen und Wissen, von kleinen Hilfeleistungen im Alltag, es ist ein Gewinn für alle, für die Großeltern, die Eltern und die Kinder. Um diesen Gewinn geht es beim Projekt Patengroßeltern. Es bringt Menschen im Großelternalter mit Kindern zusammen. Oder anders formuliert: Das Projekt der Freiwilligen-Agentur im Rhein-Sieg-Kreis, angesiedelt bei der Diakonie An Sieg und Rhein, ermöglicht generationenübergreifendes Miteinander denjenigen, denen diese Kontakte und Austauschmöglichkeiten vor Ort fehlen. Die Patengroßeltern - und solche werden jetzt gesucht - übernehmen diese Aufgabe ehrenamtlich und teilen sich ihre Zeit frei ein. Einem Missverständnis muss man gleich vorbeugen: Das Projekt ersetzt keine Kinderbetreuung, es ist vielmehr ein Beziehungsangebot. Der guten Ordnung haben sei auch erwähnt: Sollte es in einer solchen Patenschaft einmal zu Problemen kommen, ist die Freiwilligen-Agentur jederzeit Ansprechpartnerin für alle Beteiligten. Patengroßeltern gesucht: Wer sich vorstellen kann, eine Patenschaft zu übernehmen, meldet sich bei der Freiwilligen-Agentur, ebenso, wer noch unsicher ist und Fragen hat. Informationen und Kontakt: www.diakonie-sieg-rhein.de/freiwilligen-agentur/patengrosseltern


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Initiative Patengroßeltern: Patinnen und Paten gesucht

Heute ist das Miteinander zwischen den Generationen nicht mehr selbstverständlich. In unserer mobilen Gesellschaft leben Großeltern und Enkel immer öfter an verschiedenen Orten. Distanzen von mehreren hundert Kilometern sind nicht ungewöhnlich. Geblieben aber ist der Wunsch oder sogar die Sehnsucht von Kindern, Großeltern zu haben, mit denen sie Zeit verbringen können. Malen, musizieren, vorlesen, backen, spazieren gehen. Der Austausch zwischen den Generationen, das Teilen von Erfahrungen und Wissen, von kleinen Hilfeleistungen im Alltag, es ist ein Gewinn für alle, für die Großeltern, die Eltern und die Kinder. Um diesen Gewinn kreist das Projekt Patengroßeltern. Es bringt Menschen im Großelternalter mit Kindern zusammen. Oder anders formuliert: Das Projekt der Freiwilligen-Agentur im Rhein-Sieg-Kreis, angesiedelt bei der Diakonie An Sieg und Rhein, ermöglicht generationenübergreifendes Miteinander denjenigen, denen diese Kontakte und Austauschmöglichkeiten vor Ort fehlen. Die Patengroßeltern übernehmen diese Aufgabe ehrenamtlich und teilen sich ihre Zeit frei ein. Einem Missverständnis muss man gleich vorbeugen: Das Projekt ersetzt keine Kinderbetreuung, es ist vielmehr ein Beziehungsangebot. Der guten Ordnung haben sei auch erwähnt: Sollte es in einer solchen Patenschaft zu Problemen kommen, ist die Freiwilligen-Agentur jederzeit Ansprechpartnerin für alle Beteiligten. Patengroßeltern gesucht: Wer sich vorstellen kann, eine Patenschaft zu übernehmen, meldet sich bei der Freiwilligen-Agentur, ebenso, wer noch unsicher ist und Fragen hat. Informationen und Kontakt: diakonie-sieg-rhein.de/freiwilligen-agentur/patengrosseltern


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Leben? Bunt!

Vernissage und Kunstausstellung der Konfirmand*innen in der Pauluskirche ab 2. Februar: Bunte Steine in der Pauluskirche, ausgebreitet auf schwarzem Tuch, versehen mit Worten und Gedichten. Konfirmand*innen der Pauluskirche haben zusammen mit der Friesdorfer Kunsthistorikerin Konstanze Ebel und Pfarrer Dr. Jochen Flebbe eine steinige Farbeninstallation geschaffen. Sie lässt über die Farben als Momente unseres Lebens nachdenken […] Der Beitrag Leben? Bunt! erschien zuerst auf Kirchenkreis Bad Godesberg-Voreifel.


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Zehn Jahre Kleiderkammer

Jubiläumsverkauf am 1. Februar: Die Kleiderkammer des Hauses der Familie unter Trägerschaft der Thomas-Kirchengemeinde feiert am 1. Februar 2020 ihr zehnjähriges Bestehen in den Räumen an der Godesberger Allee 6-8.  Aus diesem Anlass wird in einem offiziellen Empfang mit geladenen Gästen und Vertretern der Kirche die Arbeit der Kleiderkammer gewürdigt. Das gilt insbesondere für die […] Der Beitrag Zehn Jahre Kleiderkammer erschien zuerst auf Kirchenkreis Bad Godesberg-Voreifel.


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Reparieren statt wegwerfen: Nächstes Repair Café am 1. Februar

Ob Toaster oder Radio, Haartrockner oder Computer: Schnell wirft man solche Geräte auf den Müll, wenn sie nicht mehr funktionieren. Das ist schlecht für Geldbeutel und Umwelt. Am Samstag, 1. Februar, 10 bis 14 Uhr, gibt es im Repair Café wieder die Möglichkeit, solche Geräte zu überprüfen und zu reparieren. Im Zeitraum, dem Evangelischen Zentrum für Diakonie und Bildung an der Ringstraße 2 in Siegburg, geben Ehrenamtliche mit handwerklichem Können ihr Fachwissen an Reparaturwillige weiter. Neben dem praktischen Aspekt gibt es bei diesem Angebot der Freiwilligen-Agentur und der Evangelischen Erwachsenenbildung (eeb) des Kirchenkreises An Sieg und Rhein auch immer die Gelegenheit für Begegnung und Austausch bei Kaffee und Kuchen. Informationen und Kontakt: https://www.diakonie-sieg-rhein.de/freiwilligen-agentur/repaircafe/Die nächsten Termine: 7. März, 4. April, 2. Mai, 6. Juni


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Kirche und Karneval: „Die Krönung“: Victoria Granlund-Kaftan singt im Chansongottesdienst der Lutherkirche am Karnevalssonntag

Die schwedische Sopranistin Victoria Granlund-Kaftan ist dieses Jahr der außergewöhnliche musikalische Gast des „Chansongottesdienstes“ am Karnevalssonntag, 23. Februar 2020, 10.30 – 11.30 Uhr in der  Lutherkirche in der Bonner Südstadt.


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Grafschafter Diakonie: „Jugendliche empfinden es als normal online zu sein“

Elternfreie Zone an der Friedrich-Heinrich-Allee 20. Am dortigen Standort der Drogenhilfe der Grafschafter Diakonie, dem Diakonischen Werk Kirchenkreis Moers, können Jugendliche im Alter von 14 bis 21 Jahren jeden Mittwoch unter vier Augen darüber sprechen, ob sie eine Sucht nach Smartphone, Snapchat oder Games entwickelt haben.


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Fähigkeit zur Gemeinschaft erhalten

Wenn Katrin Fürhoff Anfang Februar in ihre neue Pfarrstelle in Krefeld-Oppum wechselt, dann mit Freude, aber auch mit einem weinenden Auge. Denn in den vergangenen zwei Jahren sind enge Beziehungen zu den Gemeindegliedern aus Essenberg-Hochheide gewachsen. „Nein, leicht ist mir die Entscheidung nicht gefallen, auch wenn ich mich natürlich auf meine neue Aufgabe freue.


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Ein Erfolgsrezept

Fünf Jahre Suppenkirche in Euskirchen: Das sind mehr als 20.300 Mahlzeiten und 45 Ehrenamtliche in fünf Teams. „Eine stolze Zahl“, freut sich Diakon Jens Schramm. Wie damals vor fünf Jahren gibt es zum Geburtstag weiße Bohnensuppe. „Wir wussten ja nicht, wie viele Leute kommen. Fünf oder Fünfhundert?“, erinnert sich Pfarrer Gregor Weichsel. Da war Suppe […] Der Beitrag Ein Erfolgsrezept erschien zuerst auf Kirchenkreis Bad Godesberg-Voreifel.


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MATERIAL FÜR GEMEINDEBRIEF UND GEMEINDEWEBSITE: Aktion Klimafasten 2020

Misch dich ein, mach mit: "So viel du brauchst" - so lautet das Motto der ökumenischen Fastenaktion 2020 für Klimaschutz und Klimagerechtigkeit. Dieses Klimafasten läuft von Aschermittwoch, 26. Februar, bis Ostersonntag, 12. April. Die Aktion mit dem biblischen Motto stammt aus 2. Mose 16 zielt darauf, mit der Schöfpung und den Mitgeschöpfen achtsam umzugehen. Die Aktion kommt von der Evangelischen Kirche im Rheinland sowie weiteren Landeskirchen und Bistümern. Mitmachen können Menschen einzeln und individuell - oder auch in Fastengruppen. Eingewebt ist ein Wochenrhythmus: Die einzelnen Wochen der Fasten- und Passionszeit haben jeweils ein Thema. Sie lauten: Eine Woche Zeit ... für meinen ökologischen Fußabdruckfür meine Energiefürs Lebensmittelrettenfür faire Informations- und Kommunikationstechnologienfür eine andere Mobilitätfür ein plastikfreies Lebenfür gemeinsame Veränderungen Links für Menschen, die bei Klimafasten mitmachen möchten: Website: www.klimafasten.deInstagram: @sovieldubrauchst Links für Redaktionen: Materialien unter www.klimafasten.de/material/downloadEKiR-Intranet: https://intern.ekir.de/content/klimafasten-vor-ostern


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MATERIAL FÜR GEMEINDEBRIEF UND GEMEINDEWEBSITE: Gedenkgottesdienste für Unbedachte

Zu ökumenischen "Gedenkgottesdiensten für Unbedachte" im Rhein-Sieg-Kreis laden der Evangelische Kirchenkreis An Sieg und Rhein, das Katholische Kreisdekanat Rhein-Sieg und der Kreiskatholikenrat Rhein-Sieg vier Mal im Jahr ein. Unbedachte sind die Bürgerinnen und Bürger, die gestorben sind, ohne dass es eine Trauerfeier für sie gab, weil sich niemand darum gekümmert hat. Menschen, die gestorben sind und bestattet wurden, ohne dass jemand Notiz genommen hätte. Im ökumenischen Gedenkgottesdienst wird Notiz genommen: Die Namen der Verstorbenen werden verlesen, sie werden in das "Buch der Erinnerung und des Gedenkens" eingeschrieben, sie werden ins Gebet genommen. Zum Besuch der Gottesdienste sind alle Menschen eingeladen, die kommen möchten. Der Grund der Gottesdienste für Unbedachte ist die unwiderrufliche Würde eines jeden Einzelnen. Denn: Der Name gilt Christinnen und Christen als unauslöschliches Merkmal der Identität und der Gottesbeziehung der Menschen. Die Termine, jeweils samstags, 10 Uhr:25. Januar 2020, Herz-Jesu-Kapelle im Helios Klinikum, Ringstraße 49, Siegburg25. April 2020, Auferstehungskirche, Annostraße 14, Siegburg25. Juli 2020, Herz-Jesu-Kapelle im Helios Klinikum, Ringstraße 49, Siegburg31. Oktober 2020, Auferstehungskirche, Annostraße 14, Siegburg


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Über Grenzen

Benefizkonzert für die Seenotrettung im Mittelmeer am 24. Januar: Bach – Jazz – Britten – damit geht es über musikalische und andere Grenzen zugunsten von Sea Eye und der Seenotrettung im Mittelmeer. Julia Kriegsmann (Saxophon), Volker Kriegsmann (Oboe/Englisch Horn) und  Sven Heinze (Klavier) spielen Johann Sebastian Bach, Benjamin Britten, Samuel Barber und eigene Jazz-Kompositionen. Das […] Der Beitrag Über Grenzen erschien zuerst auf Kirchenkreis Bad Godesberg-Voreifel.


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Pfarrer Rainer Fincke sagt Ade

Pfarrer Rainer Fincke verabschiedet sich von der Johannes-Kirchengemeinde Bad Godesberg in den Ruhestand. Am 26. Januar wird ihn Mathias Mölleken, Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Bad Godesberg-Voreifel, offiziell von seinen Aufgaben entpflichten. Der Gottesdienst beginnt um 10.30 Uhr in der Johanneskirche, Zanderstraße 51. Rainer Fincke kam vor sechs Jahren aus Lübeck nach Bad Godesberg. Menschen in […] Der Beitrag Pfarrer Rainer Fincke sagt Ade erschien zuerst auf Kirchenkreis Bad Godesberg-Voreifel.


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Holocaust-Gedenken: Die Erinnerung wachhalten

„Ich folgte dieser Einladung, obwohl ich mir geschworen hatte, nie wieder einen Fuß auf deutschen Boden zu setzen und nie mehr Deutsch zu sprechen.“ So zitiert die israelische Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem Naftali Fürst. 2005 war das, der Ausschwitz-Überlebende folgte seinerzeit einer Einladung nach Buchenwald. Nun jährt sich das Ende des Holocausts zum 75. Mal. Aus diesem Anlass ist sein Buch „Wie Kohlestücke in den Flammen des Schreckens. Eine Familie überlebt den Holocaust“ als erweiterte Neuauflage erschienen, außerdem als Hörbuch. Herausgeberin ist wiederum Annette Hirzel, Schulpfarrerin im Evangelischen Kirchenkreis An Sieg und Rhein. Als Zeitzeuge engagiert Der Besuch in Buchenwald zum 60. Gedenktag der Befreiung bewirkte, dass Fürst sich von nun an als Zeitzeuge engagierte. Und so hatte die Theologin Annette Hirzel Naftali Fürst 2006 zum Zeitzeugengespräch im Städtischen Anno-Gymnasium in Siegburg zu Gast. Der Kontakt blieb, Fürst wurde Hirzels israelischer Freund. Das Buch „Wie Kohlestücke in den Flammen des Schreckens“ entstand 2008. Fürst, heute 87 Jahre alt, hat in den vergangenen Jahren regelmäßig von der Shoah, der Vernichtung der Jüdinnen und Juden in der NS-Zeit, berichtet. War Gast in Buchenwald, Erfurt und Weimar. Sprach vor Jugendlichen und Erwachsenen. 1033 Tage und Nächte durchlitt er Konzentrationslager. Die Hölle von Auschwitz. Den Todesmarsch. Und das Lager Buchenwald, in dem er schließlich befreit wurde. Zunächst eine unbeschwerte Kindheit Ein Bild ging um die Welt, ein Foto von Überlebenden im Konzentrationslager Buchenwald, wenige Tage nach der Befreiung durch die US-Armee, darunter auch Naftali Fürst, der Zwölfjährige in der dritten Etage der Holzpritschen. Seinen Weg dorthin und das Leben danach erzählt er auf beeindruckende Weise. Naftali Fürst, geboren 1932, und sein um ein Jahr älterer Bruder Shmuel verleben zunächst eine unbeschwerte Kindheit in Bratislava/Pressburg. Ab Herbst 1938 sind sie Repressionen und zunehmender Isolierung ausgesetzt. Mit ihren Eltern gehen sie in der Hoffnung, nicht deportiert zu werden, freiwillig in das Arbeitslager Sered. 1944 wird die Familie getrennt, die Brüder nach Birkenau deportiert. Von dort nach Auschwitz, dann nach Breslau und im Januar 1945 in Schnee und Kälte, zudem nur dürftig bekleidet, nach Buchenwald. Sie überleben diesen Todesmarsch völlig entkräftet. Naftali Fürst wird am 11. April 1945 befreit. Erinnerung an 1033 Tage und Nächte Das Buch bzw. das von...


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Interview: "Inklusion ist eine Haltung"

Inklusion - ein Thema für die Pfarrerin für Behindertenarbeit des Evangelischen Kirchenkreises An Sieg und Rhein. Katrin Wüst (42) hat seit 2010 diese Arbeit getan. Zum 31. Januar verlässt die Theologin die Gemeinden an Sieg und Rhein und wird Berufsschulpfarrerin im Evangelischen Kirchenkreis Wied. Ein Interview zum Abschied. Sie haben ein einjähriges Kind. Wann mussten Sie zuletzt im Alltag umdenken, weil Sie etwas alleine nicht geschafft haben? Ich habe – ehrlich gesagt – noch nie alles alleine geschafft. Auch nicht ohne Kind im Alltag. Mit Kind gehen jetzt andere Dinge nicht alleine. Auch alltägliche. Das stimmt natürlich. Der Blick auf die Welt ändert sich – auf Stufen, bruchsichere Ausstattung von Cafes und Krabbelecken in Kirchen. Als Pfarrerin in der Behindertenarbeit wissen Sie: Wer zum Beispiel im Rollstuhl sitzt, muss oft umdenken. Etwa, wenn es darum geht, eine Treppe zu überwinden. Beginnt hier im Alltag der Ausschluss von Menschen? Nein. Der Ausschluss beginnt schon vorher. In den Köpfen der Menschen. Wenn Barrieren, Hindernisse gar nicht erst als solche bewusst sind. Dafür gibt es viele Beispiele im Alltag. Wenn man sich Beschriftungen anguckt: Für Menschen mit einem eingeschränkten Sprachverständnis, weil sie aus dem Ausland kommen oder ein Handicap haben, ist das oft eine Katastrophe, sich zurechtzufinden. Das sind große Hürden im Alltag. Bei körperlichen Einschränkungen kann das Problem sein, dass man nicht weiß, ob der Aufzug am Bahnhof funktioniert. Dann ist man gekniffen. Wenn eine Kirchengemeinde sonntags um halb zehn Gottesdienst feiert, haben Menschen mit Behinderung, die auf Pflegedienste angewiesen sind, ein Problem. Denn Pflegedienste arbeiten eher nicht um diese Uhrzeit. Pech für Gemeindemitglieder, die gern Gottesdienst mitgefeiert hätten. Ein Thema also für Inklusion. Sie haben 2013 das Bündnis „WIR wollen VIELFALT“ mitgegründet. Wie schafft man es, Menschen mit Behinderung in die gesellschaftliche Mitte zu holen? Die Idee am Bündnis für Inklusion ist die Zusammenarbeit zwischen Menschen mit und ohne Behinderung. Die Aktionen des Bündnisses sind so, dass es ums Tun miteinander geht. Es gibt immer neue Aktionen zum Mitmachen. Wir schärfen das Bewusstsein nicht nach dem Motto „diese eine Gruppe hat ein Problem“, sondern eher nach „das ist unser Thema“. Das ist das wichtigere Denken in der Inklusion. Es gibt nicht eine besondere Gruppe, die ein Problem hat. Wir als Gesellschaft haben ein Problem, wenn...


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Musik in Kirchen an Sieg und Rhein

Ein Konzert mit "Peter und der Wolf". Ein Chor- und Orchesterkonzert "Very British". Ein Orgelkonzert mit Rock und Pop. Ein Musikworkshop ohne Noten. Eine Teemusik. Vielfältig sind die musikalischen Angebote der evangelischen Kirche an Sieg und Rhein. Einige Kostproben. Siegburg: "Peter und der Wolf" in Orgel-Fassung Das musikalische Märchen "Peter und der Wolf" von Sergej Prokofjew steht im Mittelpunkt des Orgelkonzerts für Jung und Alt am Sonntag, 26. Januar, 17 Uhr, in der Auferstehungskirche, Annostraße 14, Siegburg. Das Original sieht verschiedene Orchesterinstrumente vor. Kantorin Katrin Wissemann wird die Fassung für Orgel präsentieren. Die Sprecherrolle übernehmen Kinder des Jugendchors Young Voices. Der Eintritt ist frei; Spenden für die neue Orgel sind willkommen. Website der Evangelischen Kirchengemeinde Siegburg: http://ev-kirche-siegburg.de Seelscheid: Rock und Pop im Orgelkonzert "Orgel rockt": Ein Konzert an der Kirchenorgel mit Stücken aus Rock, Pop und Filmmusik bietet am Samstag, 1. Februar, 17 Uhr, die Evangelische Kirchengemeinde Seelscheid. Patrick Gläser spielt in der Evangelischen Dorfkirche Seelscheid. Website der Evangelischen Kirchengemeinde Seelscheid: www.seelscheid.de Dattenfeld: Abschlusskonzert von "Da Capo" "Very British" - so ist das Chor- und Orchesterkonzert von "Da Capo" am 7. Februar, 18 Uhr, in St. Laurentius, bekannt auch als Siegtaldom, Windeck-Dattenfeld, betitelt. Die Schulen der Evangelischen Kirche im Rheinland veranstalten jedes Jahr eine Musikwoche in Cochem und führen die Ergebnisse anschließend an verschiedenen Orten auf. In diesem Jahr macht "Da-Capo" Station in Windeck-Dattenfeld mit dem Abschlusskonzert im Siegtaldom. Insgesamt sind mehr als hundert musizierende Jugendliche der Schulen der rheinischen Kirche beteiligt, die in nur vier Tagen ihr Programm erarbeitet haben werden. Der Eintritt ist frei. Much: Workshop für Musik ohne Noten Klänge erleben und musikalisch spontan improvisieren – Chor-Experte Dirk Eisenack zeigt am Samstag, 15. Februar, von 15 bis 17.30 Uhr im Gemeindehaus der Evangelische Kirchengemeinde Much, Birkenweg 1, wie ohne großen Aufwand und mit viel Freude Musik ohne Noten und Instrumente entsteht. Der Workshop richtet sich auch an Neulinge. Die Teilnahme ist kostenlos. Dirk Eisenack bitte um Anmeldung unter Telefon 022456183600. Website der Evangelischen Kirchengemeinde Much:...


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