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Einladung der Polizeiseelsorge am Donnerstag, 15. Dezember, 15 Uhr

Gottesdienst zu Weihnachten, Teddybären zum Kinder-Trost

Ein Gottesdienst der besonderen Art steht der Düsseldorfer Johanneskirche am Donnerstag, 15. Dezember 2005, ins Haus: Die Polizeiseelsorge der rheinischen Kirche lädt um 15 Uhr zu einem weihnachtlichen Gottesdienst für die Polizei und andere Interessierte ein. Die Feier gestaltet neben Landespolizeipfarrerin Claudia Kiehn und Staatssekretär a.D. Wolfgang Riotte auch die Big Band des Landespolizeiorchesters NRW.

Im Anschluss an den Gottesdienst übergibt die Vizepräses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Petra Bosse-Huber, gegen 16 Uhr in der Kirche insgesamt 200 uniformierte Polizeiteddys als kinderfreundliche Ausstattung für Streifenwagen der Polizei. Dazu sind Vertreterinnen und Vertreter des Polizeipräsidiums Düsseldorf, des Polizeipräsidiums Leverkusen sowie der Kreispolizeibehörden des Rhein-Kreises Neuss und des Kreises Mettmann eingeladen. "Wenn ein Kind Opfer eines Verbrechens oder eines Unfalls wird, können die Beamtinnen und Beamten, die sich um das Kind kümmern, mit einem solchen Teddybären oft das Eis brechen", sagt Landespolizeipfarrerin Claudia Kiehn: "Der Polizeiteddy bringt auch ohne Wort Trost und schafft Vertrauen." Immer wieder machten es Spenderinnen und Spender möglich, dass die Polizeiseelsorge den Streifenwagenbesatzungen die Plüschtiere, die die Kinder behalten dürfen, zur Verfügung stellt. Diesmal stiftet die Landeskirche die Bären.

 

Hinweis an die Redaktionen:

Die Redaktionen sind herzlich zur Berichterstattung in Wort und Bild eingeladen.
Der Gottesdienst beginnt am Donnerstag, 15. Dezember 2005, um 15 Uhr in der Johanneskirche, Martin-Luther-Platz 39, Düsseldorf. Die Übergabe der Polizeiteddys schließt sich gegen 16 Uhr in der Kirche an.

 

 

 

Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Dienstag, 13. Dezember 2005. Die letzte Aktualierung erfolgte am Dienstag, 13. Dezember 2005. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

Düsseldorf / EKiR-Pressestelle / 13.12.2005


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