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Ordination

Weitere Ordination von Nicht-Theologen

In einem festlichen Gottesdienst werden am Freitag, 10. Juni, in Wuppertal 31 religions- und gemeindepädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR) ordiniert.

Pfarrerinnen und Pfarrern gleichgestellt: Weitere 31 Beauftragte wurden jetzt in Wuppertal ordiniert. LupePfarrerinnen und Pfarrern gleichgestellt: Weitere 31 Beauftragte wurden jetzt in Wuppertal ordiniert.

Dienst der öffentlichen Verkündigung des Wortes Gottes, der Verwaltung der Sakramente und der Seelsorge  - diese Aufgaben übernehmen die Ordinierten künftig mit. Damit geht die EKiR neue Wege: Bisher waren diese Mitarbeitenden nach einer Zurüstung auch als Nicht-Theologinnen und -Theologen bereits in ihrem speziellen Arbeitsfeld - zum Beispiel in der Jugendarbeit - mit Gottesdiensten und Amtshandlungen beauftragt. Mit der Ordination stellt die Kirche sie nun mit Blick auf die geistlichen Aufgaben grundsätzlich den Pfarrerinnen und Pfarrern gleich.

Als einzige Kirche in der EKD hat die rheinische Kirche damit eine einheitliche Ordinationspraxis für Theologinnen/Theologen und Nicht-Theologinnen/-Theologen. Dieser Entscheidung der Landessynoden 2004 und 2005 zur Übertragung des geistlichen Amtes, der Ordination, liegt die evangelische Überzeugung vom Priestertum aller Getauften zu Grunde.

Im Mai waren die ersten 56 Frauen und Männer in Wuppertal ordiniert worden.

 

 

 

 

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Donnerstag, 9. Juni 2005. Die letzte Aktualierung erfolgte am Montag, 20. Juni 2005. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.