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Neues Kirchliches Finanzwesen

Auswirkung auf jegliche kirchliche Arbeit

„NKF ist nicht nur eine Buchungsumstellung.“ Das hat Oberkirchenrat Georg Immel vor der Landessynode 2008 unterstrichen.

Vielmehr habe das Neue Kirchliche Finanzwesen (NKF) „Auswirkungen auf alle Planungen kirchlicher Arbeit, zum Beispiel auch auf Gemeindekonzeptionen“, erklärte er im Finanzbericht der Kirchenleitung an die Landessynode.

Die Evangelische Kirche im Rheinland (EKiR) wird in den kommenden Jahren ihr Finanzsystem von der bisherigen Kameralistik auf das NKF umstellen. Damit ist die rheinische Kirche eine der ersten Landeskirchen, die auf NKF und kaufmännische Buchführung zugeht.

 

 

 

Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Dienstag, 29. Januar 2008. Die letzte Aktualierung erfolgte am Dienstag, 29. Januar 2008. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.