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Pskow/Russland

Ein Erweiterungsbau und ein Trainingsbereich

Grund zum Feiern im russischen Pskow: Bei einem Fest sind der Erweiterungsbau des Heilpädagogischen Zentrums (HPZ) und der Trainingsbereich der Behindertenwerkstatt eröffnet worden. Die Projekte sind "wichtige Bausteine" zur Überwindung des Anstaltsystems

Oberkirchenrat Klaus Eberl und Stadtpräsident Michail Choronen bei der feierlichen Einweihung in Pskow. LupeOberkirchenrat Klaus Eberl und Stadtpräsident Michail Choronen bei der feierlichen Einweihung in Pskow.

Oberkirchenrat Klaus Eberl und Dr. Dieter Bach, der Vorsitzende und der Geschäftsführer der Initiative Pskow in der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR), stehen dafür, dass die Behinderteneinrichtungen in Pskow eine neue Wahrnehmung von Menschen mit Behinderung in Russland ermöglichen.

Aufgrund des Beschlusses der rheinischen Landessynode 1991 zur Versöhnung mit der damals noch existierenden Sowjetunion hat die Evangelische Kirchengemeinde Wassenberg - Eberls Gemeinde - das HPZ in Pskow gegründet; sie trägt es bis heute. Im Laufe der Jahre kamen mit Unterstützung aus der EKiR weitere Einrichtungen hinzu, darunter die Werkstatt und ein Frühförderzentrum.

Ein provisorischer Erweiterungsbau für das HPZ war im Januar 2006 einem Brand zum Opfer gefallen - nun also gibt es einen neuen Erweiterungsbau. Außerdem wurde ein neuer Bauabschnitt der Werkstatt mit einem Trainingsbereich eröffnet.

Für die Projekte in Pskow sind Spenden willkommen. Die Konten:

 

 

 

eb / 03.10.2007

Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Donnerstag, 11. Oktober 2007. Die letzte Aktualierung erfolgte am Donnerstag, 11. Oktober 2007. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.