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Seelsorge

Die Praxis durch Reflexion verbessern

Pfarrer Helmut Weiß, Leiter der Seelsorgefortbildung des Kirchenkreises Düsseldorf, geht in den Ruhestand. Als Vorsitzender der Rheinischen Arbeitsgemeinschaft für Seelsorge, Pastoralpsychologie und Supervision (Raspus) wird er aktiv bleiben.

Anfang des Monats ist er 65 Jahre alt geworden. Heute wird er verabschiedet im Haus der Kirche in Düsseldorf. Und am 31. Oktober ist sein letzter Arbeitstag: Gut zehn Jahre hat Weiß die Seelsorgefortbildung geleitet. Zuvor hatte er das Zentrum für Klinische Seelsorge in Kaiserswerth geleitet.

Seelsorge sei "ein schwieriges Geschäft", sagt der Theologe. Es gelte, sich intensiv auf Menschen einzulassen. Dabei müsse man sowohl die Beziehungs- als auch die Glaubensebene betreten. Und das alles lasse sich nicht theoretisch erlernen. Weiß: "Seelsorge lernt man in der Praxis und in der Reflexion der Praxis."

Noch vor Dienstende geht es für den Raspus-Vorsitzenden munter weiter: Am Montag, 29. Oktober, 10 bis 16 Uhr, findet im Haus der Kirche in Düsseldorf der nächste "Rheinische Tag der Seelsorge" statt. Das diesjährige Thema: "Erste Hilfe für die Seele - und was dann? Der Ort der Notfallseelsorge in der Seelsorgelandschaft".

Zu den Referentinnen und Referenten gehört der Landespfarrer für Notfallseelsorge, Joachim Müller-Lange.

 

 

 

neu / evdus /

Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Freitag, 19. Oktober 2007. Die letzte Aktualierung erfolgte am Freitag, 19. Oktober 2007. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.