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Gewalt gegen Frauen

Auch die EKiR hisst die Fahne

"Nein zu Gewalt an Frauen" sagt die Evangelische Kirche im Rheinland (EKiR). Anlass ist der gleichnamige internationale Gedenktag am 25. November. Die entsprechende Fahne ist am Düsseldorfer Landeskirchenamt gehisst.

Vor dem Düsseldorfer Landeskirchenamt: Vizepräsident Christian Drägert (2.v.r.), Oberkirchenrat Georg Immel (2.v.l.) und die Frauenreferentinnen Petra Kelp (l.) und Irene Diller. LupeVor dem Düsseldorfer Landeskirchenamt: Vizepräsident Christian Drägert (2.v.r.), Oberkirchenrat Georg Immel (2.v.l.) und die Frauenreferentinnen Petra Kelp (l.) und Irene Diller.

Die EKiR beteiligt sich an der Aktion, weil sie die inhaltlichen Anliegen teilt. So hat sich die rheinische Kirche im Jahr 2000 für die Überwindung von Gewalt an Mädchen und Frauen stark gemacht. In dem Beschluss der Landessynode, dem obersten Entscheidungsgremium der rheinischen Kirche, heißt es: "Gewalt gegen Frauen verletzt Gott selbst. Gewalt gegen Frauen ist Sünde."

Mit zahlreichen Projekten beteiligt sich die EKiR an der Ökumenischen Dekade zur Überwindung von Gewalt, die der Ökumenische Rat der Kirchen (Genf) ausgerufen hat. Die Dekade läuft noch bis zum Jahr 2010.

Ins Leben gerufen hat die Fahnenaktion Terre des Femmes.

 

 

 

neu / 22.11.2007

Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Freitag, 23. November 2007. Die letzte Aktualierung erfolgte am Freitag, 23. November 2007. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.