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Presbyteriumswahlen 2008

Auf der Suche nach Kandidatinnen und Kandidaten

Kraftreserven mobilisieren muss ein Teil der Kirchengemeinden im Rheinland in den kommenden Wochen für die Presbyteriumswahl am 24. Februar 2008. Nicht an allen Orten wurden während der regulären Nominierungsphase ausreichend Kandidaten gefunden.

Schnack über die Aufgabe: Presbyterinnen beim ersten rheinischen Presbytertag in Bonn 2005. Schnack über die Aufgabe: Presbyterinnen beim ersten rheinischen Presbytertag in Bonn 2005.

Mit dem 9. November läuft die Frist für Wahlvorschläge für das Presbyterium aus. Gibt es nicht genügend Kandidatinnen und Kandidaten, muss die Suche nun noch einmal intensiviert werden. "Bis zum 15. November müssen die Presbyterien dem zuständigen Kreissynodalvorstand berichten, was sie unternommen haben, um genügend Kandidaten zu finden", so Landeskirchenrätin Susanna von Zugbach. Die Juristin ist im Landeskirchenamt für Presbyteriumswahlen zuständig.

"Ich möchte meine Arbeit zuende machen" - so erläutert die Margret Tzschiesche aus Swisttal, warum sie erneut als Presbyterin kandidiert. Sven Gnädig aus Euskirchen, er kandidiert erstmals, erklärt: "Ich möchte etwas zurück geben von dem, was ich als Kind und Jugendlicher von der Kirche bekommen habe."

Zum Ende der Nominierungsphase für die Presbyteriumswahl 2008 ein EKiR.de-Dossier von Sven Waske

 

 

 

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Donnerstag, 8. November 2007. Die letzte Aktualierung erfolgte am Freitag, 9. November 2007. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.