Logo EKiR
Landeskirchenamt

Kleines Kraftwerk auf dem Dach

Mit dem Bau einer eigenen Photovoltaikanlage auf dem Dach des Landeskirchenamtes in Düsseldorf wird die Evangelische Kirche im Rheinland (EKiR) in Zukunft jährlich den Ausstoß von rund 25 Tonnen Kohlendioxid (CO2) vermeiden.

Die Anlage, die aus Sonnenlicht Strom erzeugt, soll nach Angaben von Verwaltungsdirektor Rüdiger Rentzsch im ersten Halbjahr des kommenden Jahres fertig gestellt werden. Alleine im ersten Jahr, so die Kalkulation der Fachleute, werde die Photovoltaikanlage rund 32.000 kWh umwelt- und klimafreundlich Strom produzieren, die in das öffentliche Netz eingespeist werden. Der Bau kostet rund 200.000 Euro. Der Leiter des Landeskirchenamtes, Vizepräsident Christian Drägert: „Uns ist es wichtig zu zeigen, dass die Bewahrung der Schöpfung alle angeht – und jede und jeder kann etwas dazu beitragen.“

 

 

 

 

Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Freitag, 16. November 2007. Die letzte Aktualierung erfolgte am Freitag, 16. November 2007. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.