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Arbeitsfelder

Aids-Arbeit

Die rheinische Kirche unterstützt und trägt verschiedene Aktionen gegen die tödliche Immunschwäche Aids – so die Aids-Arbeit der VEM, das Aktionsbündnis gegen Aids sowie das Programm „Kirche und Wirtschaft gegen HIV/Aids“.

Letzte Tage: Pflegerin (l.) und Patientin im Aids-Hospiz in Maraisburg bei Johannesburg/Südafrika. Letzte Tage: Pflegerin (l.) und Patientin im Aids-Hospiz in Maraisburg bei Johannesburg/Südafrika.

Und auch die Frage nach Seelsorge angesichts der Erkrankungen und ihrer Konsequenzen wird in den Blick genommen. Im "Netzwerk Kirchliche Aids-Seelsorge" haben sich Seelsorgerinnen und Seelsorger zusammengeschlossen, die sowohl Einzelgespräche wie auch Gottesdienste anbieten.

„Unsere Kirche leidet an Aids“ – dieser Satz des namibischen Bischofs Dr. Zephania Kameeta ist grundlegend für das Engagement der rheinischen Kirche. Enttabuisierung, Gebet, praktische Hilfe: Es bedarf eines gezielten Einsatzes, denn allein im südlichen Afrika sind in manchen Teilen bis zu fünfzig Prozent der Bevölkerung mit HIV infiziert.

Fazit: Aids sollte möglichst enttabuisiert werden, sowohl im Süden, als auch hierzulande.

 

 

 

ekir.de / 03.12.2009

Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Donnerstag, 24. November 2005. Die letzte Aktualierung erfolgte am Freitag, 4. Dezember 2009. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.