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Ökumenischer Kirchentag

Ganz aktiv am Programm beteiligt

Menschen und Themen aus der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR) spielen maßgebliche Rollen beim 2. Ökumenischen Kirchentag von Mittwoch bis Sonntag in München.

Die Sitzgelegenheiten sind bereitet: In München findet der 2. Ökumenische Kirchentag statt.

Die Sitzgelegenheiten sind bereitet: In München findet der 2. Ökumenische Kirchentag statt.

Ein gutes Beispiel für einen Programmbeitrag, der u.a. von der rheinischen Kirche vorbereitet und organisiert ist: das Forum „Unser tägliches Brot gib uns heute“ über Praxisbeispiele der Armutsbekämpfung, insbesondere das bedingungslose Grundeinkommen, das Basic Income Grant (BIG). Den Gottesdienst mit Agapemahl, der der Diskussion folgt, gestalten u.a. der namibische Bischof Zephania Kameeta und der rheinische Präses Nikolaus Schneider mit.

"Ökumene in der Unwucht" ist eine zweite Veranstaltung, an deren Vorbereitung die rheinische Kirche beteiligt ist. Dort wird darüber diskutiert, wie Minder- und Mehrheitenkirchen in der Ökumene voran kommen. In diesem Zusammenhang ist auch die Unterzeichnung einer Vereinbarung über die Zusammenarbeit evangelischer Kirchen in Nordwesteuropa im Rahmen der Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa (GEKE) vorgesehen, u.a. mit der rheinischen Vizepräses Petra Bosse-Huber.

Insgesamt 140.000 Teilnehmende erwartet

Evangelisch, katholisch oder freikirchlich: Rund 18.500 Menschen von Rhein, Ruhr, Wupper, Mosel, Nahe, Glan und Saar – also aus dem gesamten Gebiet der Evangelischen Kirche im Rheinland – debattieren, beten, feiern in München. Gemeinsam mit rund 140.000 erwarteten Besucherinnen und Besucher beteiligen sie sich vom 12. bis 16. Mai am 2. Ökumenischen Kirchentag (ÖKT) unter dem Leitwort „Damit ihr Hoffnung habt“.

ekir.de / neu, jpi; Foto: 2. ÖKT / 09.05.2010