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Ökumenischer Kirchentag

Mit neuen Gemeindeformen (wieder) Lust auf Kirche machen

Mit neuen Gemeindeformen wie Personal- und Profilgemeinden können die evangelischen Landeskirchen Angebote für Menschen schaffen, die in herkömmlichen Angeboten der Kirchen bislang keine Heimat gefunden haben.

Vizepräses Petra Bosse-Huber beim Podium

Vizepräses Petra Bosse-Huber beim Podium "Reform und Ökumene" des 2. Ökumenischen Kirchentagss

Das hat die Vizepräses der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR), Petra Bosse-Huber, auf dem Podium "Reform und Ökumene" beim 2. Ökumenischen Kirchentag in München betont. Als Beispiel nannte die 51-Jährige Citykirchen sowie missionarisch-diakonische Angebote wie die Apostelkirche in Oberhausen oder das Projekt „e-motion“ in Essen. Dort erproben Jugendliche und junge Erwachsene gemeinsames soziales und gottesdienstliches Leben nach neuen Regeln.

„Die Landeskirchen stehen vor der Aufgabe, diesen Entwicklungen in angemessener Weise Raum zu geben und Strukturen so zu verändern, dass sie diesen neuen Gestalten von Gemeinden sowohl Sicherheit als auch Spielräume bieten können“, warb die rheinische Vizepräses für Reformen.

ekir.de / jpi, neu / 18.05.2010