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Ökumene

Die Schöpfung feiern

Menschen, Tiere und Pflanzen, Erde, Luft und Wasser. Dem Dank für Gottes gute Schöpfung und dem Versprechen, sie zu bewahren, dient der "Tag der Schöpfung", der ab diesem Jahr jeden ersten Freitag im September ökumenisch gefeiert wird.

Wildtierpark, Köln

Wildtierpark, Köln

 Am "Tag der Schöpfung" sind die in der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) verbundenen Kirchen beteiligt. Die Idee für den Schöpfungstag kommt aus der orthodoxen Kirche, die traditionell Anfang September die Schöpfung feierte, die Schöpfungsgeschichte las und damit das Kirchenjahr begann.

 

Zum Hören: Interview mit Oberkirchenrätin Barbara Rudolph

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Oberkirchenrätin Barbara Rudolph

Oberkirchenrätin Barbara Rudolph

Tipps für gemeinsame ökumenische Gemeindeaktionen gibt die Arbeitshilfe "Gottes Schöpfung feiern und bewahren". Oberkirchenrätin Barbara Rudolf hofft, "dass viele davon Gebrauch machen werden" und sich am ersten ökumenischen "Tag der Schöpfung" beteiligen. Dieser Tag, beim 2. Ökumenischen Kirchentag in München ausgerufen, gelte der Feier der "Grundlage unseres Lebens, der Schöpfung", erläutert die rheinische Ökumene-Chefin im ekir.de-Interview.

Am 3. September wird der zentrale Auftakt in der griechisch-orthodoxen Kirchengemeinde in Brühl bei Köln gefeiert. Der dortige Erzpriester Radu Constantin Miron ist der Vertreter der Orthodoxie im ACK-Vorstand. Auf den Ökumenischen Gottesdienst folgt eine Feier, in der der ACK-Vorsitzende, Landesbischof Prof. Dr. Friedrich Weber, die Festrede hält.

ekir.de / neu / 17.08.2010