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Evangelische Studierendengemeinden (ESG)

An neun Hochschulstandorten ist die Evangelische Kirche im Rheinland durch Evangelische Studierendengemeinden (ESG) an Universitäten und Fachhochschulen präsent: in Aachen, Bonn, Düsseldorf, Duisburg-Essen, Koblenz, Köln, Saarbrücken, Trier und Wuppertal.

Meditation in der Sandkapelle der ESG an der Universität Köln.

Meditation in der Sandkapelle der ESG an der Universität Köln.

ESGn sind Gemeinde an der Hochschule. In ihrer Arbeit und mit ihren Angeboten sind sie bezogen auf Studierende und Hochschulangehörige. Zudem repräsentieren sie die EKiR gegenüber der Hochschule.

Mit ihren Seelsorge-, Beratungs- und Bildungsangeboten begleiten die Studierendengemeinden Menschen, die auf der Suche nach Antworten auf die vielen Fragen sind, die sich im Studium und in der Hochschule stellen. Dazu gehören Fragen der gesellschaftlichen Verantwortung ebenso wie Fragen der eigenen Lebensgestaltung, Fragen nach Gott und Fragen über die Welt.

Lernende wie Lehrende aus verschiedenen Fachbereichen, Kulturen und Religionen kommen in Gesprächskreisen, Vorträgen sowie Arbeitsgemeinschaften und Aktionsgruppen zu theologischen, politischen, wirtschaftlichen und sozialen Themen miteinander ins Gespräch. Es werden auch Andachten und Hochschulgottesdienste gefeiert.

Ein anderer Schwerpunkt der Arbeit ist die Beratung ausländischer Studierender. Da das Leben in einem fremden Land mit vielen Fragen und Schwierigkeiten verbunden ist, bieten die ESGn Hilfe und Unterstützung an.

An den sechs Hochschulstandorten, an denen das Unterrichtsfach Evangelische Religionslehre studiert werden kann, koordinieren die ESGn die Kirchliche Begleitung (Studierende Evangelische Religionslehre) als verlässliches Begleitungsangebot für die künftigen Religionslehrerinnen und Religionslehrer.

An vielen ESG-Standorten sind den Studierendengemeinden Wohnheime angeschlossen.

Jede ESG veröffentlicht ihr eigenes Semesterprogramm.

ekir.de / 18.07.2019


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