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Armenischer Patriarch der Türkei zu Gast beim EKD-Ratsvorsitzenden

Präses Manfred Kock, der armenische Patriarch Mesrob II und Karekin Bekdijan, Erzbischof der Armenisch-Apostolischen Orthodoxen Kirche in Deutschland (von links nach rechts) Präses Manfred Kock, der armenische Patriarch Mesrob II und Karekin Bekdijan, Erzbischof der Armenisch-Apostolischen Orthodoxen Kirche in Deutschland (von links nach rechts)

Düsseldorf - Den Patriarchen der Armenisch-Apostolischen Orthodoxen Kirche der Türkei, Mesrob II Mutafyan, empfing gestern Manfred Kock, Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland und Präses der rheinischen Kirche, in Düsseldorf zu einem Gedankenaustausch. Der Patriarch besucht vom 29. April bis 8. Mai die Armenisch-Apostolische Orthodoxe Kirche in Deutschland und Repräsentanten der katholischen und der evangelischen Kirche sowie verschiedener orthodoxer Kirchen

Mesrob II. wurde im Oktober 1998, nach dem Tod seines Vorgängers Karetin II., zum 84. armenischen Patriarchen der Türkei gewählt. Der 43-Jährige stammt aus Istanbul und wurde 1979 zum Priester geweiht. Nach Auslandsstudien in den USA und in Jerusalem lebt er seit Beginn der 80-er Jahre in Istanbul und wurde bald Kanzler des Istanbuler Patriarchenrats. 1986 empfing er die Bischofsweihe. 1990 wurde er Vorsitzender des Religiösen Rates, 1993 Erzbischof und 1997 Generalvikar der armenischen Kirche. Die Armenisch-Apostolische Kirche zählt in der Türkei rund 70.000 Gläubige, in Deutschland 35.000 und weltweit etwa acht Millionen. Mesrob II. ist einer von vier Patriarchen.

Zu den Schwerpunkten Mesrob Mutafyans gehörten in der Vergangenheit Jugend- und Bildungsarbeit sowie ökumenische Kontakte, auch zu den westlichen Kirchen. Im Gespräch mit dem Präses und Ratsvorsitzenden Kock ging es unter anderem um die gegenwärtige Situation der armenischen und der sonstigen christlichen Kirchen in der Türkei

 

 

 

Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Dienstag, 5. März 2002. Die letzte Aktualierung erfolgte am Dienstag, 5. März 2002. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

02.05.2000



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