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Vizepräses Bosse-Huber predigte zum Mettmanner Stadtjubiläum

Stadtwappen als Sinnbild segensreicher Wirklichkeit und ökumenischer Sehnsucht

Achtung, Sperrfrist: Sonntag, 20. Juni 2004, 11 Uhr

Die Vizepräses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Petra Bosse-Huber, hat das ökumenische Wirken der Mettmanner Kirchen- bzw. Pfarrgemeinden zum Wohl aller Menschen in der Stadt gewürdigt. Beim ökumenischen Gottesdienst aus Anlass des 1.100-jährigen Bestehens der bergischen Kreisstadt sagte die zweithöchste Repräsentantin der rheinischen Kirche heute (Sonntag, 20. Juni 2004): „Das Wappen der Kreisstadt Mettmann zeigt einen echten Schatz, der diese 1.100 Jahre alte Stadt spürbar prägt: Der Turm der katholischen Kirche St. Lambertus und der Turm der evangelischen Kirche an der Freiheitstraße in geschwisterlicher Eintracht verbunden durch Stadtmauer und –tor. Das Wappen beschreibt bildlich die für die Stadt segensreiche Wirklichkeit des guten ökumenischen Miteinanders unserer Kirchen.“ Dieses Miteinander, so die 45-jährige Wuppertaler Theologin, diene dem Wohl aller Menschen, die in Mettmann leben und arbeiten.
„Dieses Wappenbild“, fügte Vizepräses Bosse-Huber auf dem historischen Marktplatz hinzu, „ist vielleicht auch ein Stück Sehnsucht nach noch größerer Nähe von Protestanten und Katholiken im alltäglichen Leben, in ihren Gottesdiensten und am Tisch unseres Herrn“.
In ihrer Predigt über einige Verse aus dem Brief an die Hebräer (Kapitel 13, Verse 14-16*) sagte Petra Bosse-Huber: „Wir sind unterwegs zu der ,zukünftigen Stadt‘, wie der Hebräerbrief sie nennt. Einer Stadt, die durchtränkt ist von der Menschenfreundlichkeit Gottes. Wie schön wäre es, wenn unsere Städte schon jetzt Züge der zukünftigen Stadt Gottes trügen, leuchtende Hinweise auf ihre ökumenische Schönheit wären.“

Predigttext aus Hebräerbrief 13, 14-16:
„Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. So laßt uns nun durch ihn Gott allezeit das Lobopfer darbringen, das ist die Frucht der Lippen, die seinen Namen bekennen. Gutes zu tun und mit anderen zu teilen, vergeßt nicht; denn solche Opfer gefallen Gott.“
                                                                                   (Luther-Bibel in der revidierten Fassung von 1984)

 

 

 

Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Freitag, 18. Juni 2004. Die letzte Aktualierung erfolgte am Freitag, 18. Juni 2004. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

Düsseldorf / EKiR-Pressestelle / 18.06.2004



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