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Hans-Böckler-Straße 7
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Tel.: 0211 - 4562-373
Fax: 0211 - 4562-490
Mail pressestelle@ekir.de

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Präses Nikolaus Schneider zur EU-Verfassung

Religiöse Wurzeln sind wichtig für Europa

Zur künftigen EU-Verfassung, auf die sich die Staats- und Regierungschefs der 25 Mitgliedsländer in der Nacht zu heute in Brüssel geeinigt haben, erklärt Nikolaus Schneider, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland:
„Mit der Einigung auf den Text eines europäischen Verfassungsvertrags haben die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union einen wichtigen Schritt zur Integration und zur Sicherung des Friedens in Europa getan. Auch wenn der ausdrückliche Gottesbezug bedauerlicherweise in die Präambel der künftigen EU-Verfassung keinen Eingang gefunden hat, so macht der Text mit dem Hinweis auf das religiöse Erbe, aus dem Europa schöpft, deutlich, wo unsere Wurzeln liegen: vor allem im jüdisch-christlichen Erbe. Dass sich aus unserem religiösen Erbe Menschenrechte, Demokratie, Freiheit und Rechtsstaatlichkeit entwickelt haben, zeigt, wie wichtig diese Wurzeln für Europa sind.
Ich begrüße es ausdrücklich, dass die EU die Vielfalt Europas auch dadurch stärkt, dass sie den Status der Kirchen und Religionsgemeinschaften in den einzelnen Mitgliedsstaaten achtet.
Als eine starke protestantische Kirche mit rund drei Millionen Mitgliedern pflegen wir seit Jahrzehnten vielfältige ökumenische Kontakte in ganz Europa. Wir werden diese Verbindungen dazu nutzen, das Zusammenwachsen der europäischen Gemeinschaft mit unseren Mitteln voran zu bringen.“

 

 

 

Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Montag, 21. Juni 2004. Die letzte Aktualierung erfolgte am Montag, 21. Juni 2004. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

Düsseldorf / EKiR-Pressestelle / 19.06.2004



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