Theater

Skamander noch einmal in Kiew

Straßentheater in Osteuropa unter dem Motto Skamander: Noch einmal kommen die Gruppen in diesem Sommer zusammen. Mit von der Partie: das Theater Fanal aus Hilden.

Hauptort der "orangenen Revolution": der Platz der Befreiung in Kiew. Hauptort der "orangenen Revolution": der Platz der Befreiung in Kiew.


Vom 29. Juni bis 6. Juli treffen sich die Theatergruppen DAX (Kiew), Feta (Danzig), Fanal (Hilden) und zwei weitere Gruppen aus Olsztyn (Polen) und Liepaja (Lettland) zu einem Workshop und Aufführungen in Kiew. Dabei werden Szenen der Comedia Dell' Arte, der Danziger Stelzenläufer und theaterlicher Adaptionen zu Figuren und Szenen aus der ukrainischen Geschichte miteinander zu einer Performance verarbeitet. Das Treffen bildet den Abschluss des internationalen Straßentheater- und Jugendbegegnungsprojektes "Skamander" (2001 - 2005), das mit landeskirchlicher Unterstützung (Abteilungen VI und IV) in Trägerschaft der Evangelischen Kirchengemeinde Hilden und des Evangelischen Schulzentrums in Hilden unter der Leitung von Dr. Hans-Peter Schulz verwirklicht worden ist.

Die Leiter der insgesamt acht Theatergruppen (Stettin, Danzig, Olsztyn, Klaipäda, Liepaja, Saratow, Kiew und Hilden)  treffen sich im September noch einmal. Dann werden sie in Danzig über die Fortführung der Kooperation sprechen. Eine Idee wäre die Teilnahme am  Evangelischen Kirchentag in Köln (2007).

 

 

 

 

Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Freitag, 17. Juni 2005. Die letzte Aktualierung erfolgte am Freitag, 17. Juni 2005. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 



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