Evangelische Schulen

Über dem Durchschnitt

Die Qualität von Schulen in evangelischer Trägerschaft ist oft erkennbar besser als die im staatlichen Bildungswesen. Beispielsweise im Bereich des Leseverständnisses sind Vorteile gegenüber staatlichen Schulen feststellbar.

Vorteil evangelische Schule: Die Mädchen und Jungen werden besser unterrichtet. Vorteil evangelische Schule: Die Mädchen und Jungen werden besser unterrichtet.

Außerdem ist der Anteil von so genannten Risikoschülern deutlich geringer als im staatlichen Bildungswesen. Das sei nicht nur auf den sozialen Hintergrund der Familien, sondern auch auf die Qualität der Schulen zurückzuführen. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie mit dem Titel "Erträge von Erziehungs- und Bildungsprozessen an Schulen in evangelischer Trägerschaft in Deutschland".

Der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Bischof Wolfgang Huber, sowie die Autoren der Studie, Professorin Annette Scheunpflug (Universität Erlangen-Nürnberg) und Professor Olaf Koeller (Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen, Berlin), stellten die Studie in Berlin vor.

Die Evangelische Kirche im Rheinland (EKiR) ist Trägerin von zehn Schulen. Das sind sieben Gymnasien, zwei Realschulen und die Schule für Circuskinder. Hinzu kommt das Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium in Schweich im Kirchenkreis Trier.

 

 

 

Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Montag, 6. Juni 2005. Die letzte Aktualierung erfolgte am Montag, 6. Juni 2005. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 



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