EKD-Synode

Toleranz, Finanzplan, Eberl-Wahl

„Tolerant aus Glauben“ lautet das Schwerpunkt-Thema der noch bis 10. November laufenden EKD-Synode in Berlin. In der bunten pluralistischen Gesellschaft müssen Christinnen und Christen kräftig „Farbe bekennen“.

Dazu forderte der Neusser Bundestagsabgeordnete und EKD-Ratsmitglied Hermann Gröhe auf. Als Vorsitzender des Vorbereitungsausschusses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) rief Gröhe zu einer geistigen Auseinandersetzung mit den Grenzen der Toleranz auf.

Wo die Grundlagen eines toleranten Miteinanders angegriffen würden, sei Entschiedenheit gefragt, so Gröhe bei der Einbringung des Toleranz-Papiers in der EKD-Synode. Finanzfragen gehörten zu den weiteren Themen der EKD-Synode. So befasste sich das Gremium mit dem Konzept mittelfristiger Finanzperspektiven bis 2009.

 

 

Außerdem wählte die Synode: Klaus Eberl, Superintendent der Kirchenkreises Jülich und Mitglied der Kirchenleitung der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR), ist nun auch Vizepräses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Der 49-Jährige wurde mit 84 Stimmen von der EKD-Synode in dieses Amt gewählt.

 

 

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Mittwoch, 9. November 2005. Die letzte Aktualierung erfolgte am Mittwoch, 9. November 2005. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 



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