Gewalt

Damit Frauen frei leben können

"Nein zu Gewalt an Frauen" - das sagt am heutigen internationalen Gedenktag auch die Evangelische Kirche im Rheinland (EKiR). Ein entsprechendes Transparent hängt am Eingang des Düsseldorfer Landeskirchenamts.

Versammelt gegen Gewalt: Vizepräsident Christian Drägert (l.), Oberkirchenrat Jürgen Dembek (r.) und vom Frauenreferat Beate Ludwig (2.v.l.) und Heike Blazek. Versammelt gegen Gewalt: Vizepräsident Christian Drägert (l.), Oberkirchenrat Jürgen Dembek (r.) und vom Frauenreferat Beate Ludwig (2.v.l.) und Heike Blazek.

Dass sich die EKiR an der Aktion beteiligt, liegt daran, dass sie die inhaltlichen Anliegen teilt. So hat die EKiR sich im Jahr 2000 für die Überwindung von Gewalt an Mädchen und Frauen stark gemacht. In dem Beschluss der Landessynode, dem obersten Entscheidungsgremium der rheinischen Kirche, heißt es: "Gewalt gegen Frauen verletzt Gott selbst. Gewalt gegen Frauen ist Sünde."

Mit zahlreichen Projekten beteiligt sich die EKiR an der Ökumenischen Dekade zur Überwindung von Gewalt, die der Ökumenische Rat der Kirchen (Genf) ausgerufen hat und die noch bis zum Jahr 2010 läuft. Ins Leben gerufen hat die Fahnenaktion die Organisation Terre des Femmes.

 

 

 

 

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Freitag, 25. November 2005. Die letzte Aktualierung erfolgte am Freitag, 25. November 2005. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 



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