Moers

Tersteegens Briefe zum Nachlesen

Viele schlummerten unentdeckt in Archiven und Nachlässen. Nun sind sie komplett zugänglich: die seelsorglichen Briefe des Mystikers und Liederdichters Gerhard Tersteegen (1679-1769). "Briefe" lautet ganz sachlich der Titel der zweibändigen Edition.

Enthalten sind 750 Briefe. Der Doppelband erscheint in der Reihe "Texte zur Geschichte des Pietismus". Der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR), Nikolaus Schneider, beteiligt sich an der Präsentation des Doppelbands am 18. Juni, 18 Uhr, in Tersteegens Geburtsstadt Moers, im Gerhard-Tersteegen-Haus, Haagstraße 11.

Neben dem Herausgeber Gustav-Adolf-Benrath wird auch Christian Bunners sprechen, der Vorsitzende der Historischen Kommission zur Erforschung des Pietismus. Diese Kommission ist bei der Union Evangelischer Kirchen (UEK) angesiedelt, zu deren Mitgliedskirchen die EKiR gehört.

Gustav-Adolf Benrath (Hg.), Gerhard Tersteegen: Briefe. Unter Mitarbeit von Ulrich Bister und Klaus vom Orde. Texte zur Geschichte des Pietismus, Gießen/Göttingen 2008, ISBN 978-3-525-55339-8

 

 

 

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Dienstag, 17. Juni 2008. Die letzte Aktualierung erfolgte am Dienstag, 17. Juni 2008. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 



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