Kirchennutzung

Vorfahrt für Gottesdienst

Auch rheinische Kirchengemeinden können sich um den Preis für vorbildliche Projekte für eine erweiterte Nutzung von Kirchenräumen bewerben. Den Preis schreibt die Stiftung zur Bewahrung kirchlicher Baudenkmäler (Stiftung KiBa) erstmals aus.

Ein klassischer Ort für den Gottesdienst: die evangelische Kirche Moers-Repelen. Den Altar hat der Künstler Tobias Kammerer gestaltet. Ein klassischer Ort für den Gottesdienst: die evangelische Kirche Moers-Repelen. Den Altar hat der Künstler Tobias Kammerer gestaltet.

Die Auszeichnung, unterstützt von der Bank für Kirche und Diakonie (KD-Bank), wird in zwei Kategorien vergeben: ein Gemeindepreis, dotiert mit 2000 Euro, sowie ein Ehrenpreis. Beim Gemeindepreis sind zusätzlich Förderungen der Stiftung KiBa möglich.

Zugelassen sind baureife Pläne sowie Projekte, die nicht älter als fünf Jahre sind. Anmeldeschluss zur Teilnahme am Wettbewerb ist am 13. Juni.

In der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR) gibt es entsprechende vorzügliche Projekte, wirbt Landeskirchen-Baudirektorin Gudrun Gotthardt für die Teilnahme an dem Wettbewerb.

„Dieser Preis setzt ein deutliches Signal. Es lautet: Vorfahrt für den Gottesdienst“, sagt der EKD-Ratsvorsitzende Bischof Wolfgang Huber zu dem Wettbewerb. Denn eine Nutzungserweiterung bedeute für Gemeinden „Gottesdienst plus“.

Die Verleihung ist für den 24. Oktober geplant, im Rahmen des 26. Evangelischen Kirchbautags in Dortmund.

 

 

 

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Montag, 26. Mai 2008. Die letzte Aktualierung erfolgte am Montag, 26. Mai 2008. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 



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