100 Jahre Müttergenesung

Die Akkus wieder aufladen

Die Müttergenesung wird 100. Und zum Jubiläumsfest, zu dem die Evangelische Frauenhilfe im Rheinland (EFHiR) am Freitag nach Bonn einlädt, wird neben anderen die Ehefrau des Bundespräsidenten, Eva Luise Köhler, erwartet.

Anke Kreutz ist die Leitende Pfarrerin der Evangelischen Frauenhilfe im Rheinland. LupeAnke Kreutz ist die Leitende Pfarrerin der Evangelischen Frauenhilfe im Rheinland.

Denn: Köhler ist die Schirmherrin des Müttergenesungswerks. Das Fest ist ergänzt um einen Fachtag zum Thema "Prävention und Frauengesundheit" im Haus der Frauenhilfe in Bonn-Bad Godesberg.

Müttergenesung ist auch heutezutage wichtig, betont die Leitende Pfarrerin der Evangelischen Frauenhilfe im Rheinland, Anke Kreutz. Schließlich sei sie eine gute Investition in die Gesundheit von Müttern, die duch Familie und oftmals auch eine Berufstätigkeit stark beansprucht sind.

 

 

 

Die rheinische Frauenhilfe ist nicht nur die Keimzelle der Müttergenesung, sondern bis heute Trägerin einer Mutter-Kind-Kurklinik auf der Nordsee-Insel Spiekeroog. Eine Müttergenesungskur geht "weit über das hinaus, was normaler Urlaub bieten kann", so Anke Kreutz. "Das ist eine Zeit, die Müttern und auch Kindern gut tut, auch und gerade dann, wenn es neben den Anwendungen viel Zeit gegeben hat, die Akkus wieder zu füllen."

 

neu / 29.05.2008

Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Montag, 26. Mai 2008. Die letzte Aktualierung erfolgte am Donnerstag, 29. Mai 2008. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 



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