Internationales Friedenstreffen

Statement zu Migrationsfragen

Ein Mittagessen mit dem Papst: Darauf kann sich der rheinische Landeskirchenrat Jörn-Erik Gutheil freuen. Der Theologe begleitet bzw. vertritt den EKD-Ratsvorsitzenden Bischof Dr. Wolfgang Huber bei seinem Besuch von Sant'Egidio in Italien.

"Für eine Welt ohne Gewalt - Religionen und Kulturen im Dialog" lautet das Thema des 21. Internationalen Friedens- und Gebetstreffens vom 21. bis 23. Oktober, zu dem die Kommunität Sant'Egidio nach Neapel einlädt. Dabei steht natürlich mehr auf dem Programm als das Mittagessen mit Papst Benedikt XVI.. Die Begegnung mit dem Ratsvorsitzenden ist für Sonntagmittag geplant. Zu dem Treffen in Neapel werden zahlreiche hochrangige Vertreter der Weltreligionen erwartet. 

Gutheil, rheinischer Dezernent für Migrations- und Integrationsfragen, wird im Panel "Europa, Migration und Zukunft" sprechen. Darin wird der Theologe die Aufmerksamkeit auf das Schicksal von schiffbrüchigen Flüchtlingen aus Afrika im Mittelmeer richten. Mittelmeer und Atlantik seien zu einem "großen Gottesacker" geworden, der jährlich tausende Flüchtlinge verschlinge, die ihren Traum von Europa mit dem Leben bezahlen.

 

 

 

 

neu / 22.10.2007

Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Freitag, 19. Oktober 2007. Die letzte Aktualierung erfolgte am Freitag, 19. Oktober 2007. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 



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