Präses-Cup

Kirchenkreis Jülich holt den Präses-Pokal

14 Teams, wolkenbruchartige Regenfälle, matschiger Rasen und acht durchsetzungsstarke Jülicher - Zusammen ergibt das den harten Kampf um den Präses-Pokal 2007.

3:1 - ein eindeutiges Ergebnis: Der KK Jülich schlägt den KK Duisburg im Finalspiel 3:1 - ein eindeutiges Ergebnis: Der KK Jülich schlägt den KK Duisburg im Finalspiel

14 Teams, bestehend aus Pfarrern, zwei Theologiestudentinnen und hauptamtlichen Mitarbeitern der Evangelischen Kirche im Rheinland, kickten am Montag, 10. September, in Oberhausen um den Präsespokal. Am Ende konnte die Mannschaft aus dem Kirchenkreis Jülich die begehrte Trophäe mit nach Hause an den Niederrhein nehmen.

Drei zu eins lautete das Ergebnis, mit dem die Jülicher das Endspiel für sich entschieden und damit das Team aus Duisburg auf den zweiten Platz verwiesen. Auf dem dritten Platz landete der Kirchenkreis Düsseldorf, der sich mit einem drei zu zwei nach Neun-Meter-Schießen gegen die Kölner Kirchenkreise durchsetzte.

 

Die Kicker aus dem Kirchenkreis Jülich holten den Präsespokal an den Niederrhein Die Kicker aus dem Kirchenkreis Jülich holten den Präsespokal an den Niederrhein

Spaß am Spiel und fairer Umgang

Eröffnet wurde das Turnier von Präses Nikolaus Schneider, der auf das Spielfeld am Rhein-Herne-Kanal gekommen war. „Spaß am Spiel, fairer Umgang miteinander und die Besten sollen gewinnen“, gab der Präses als Devise aus. „Den Respekt vor dem Gegner behalten und ihn nicht demütigen“, darin sah Schneider, der selber schon um den Präsespokal gekickt hat, Berührungspunkte zwischen Sport und Kirche.

Respekt nötigte den Kickern aus dem Rheinland zunächst einmal das Wetter ab. Bei wolkenbruchartigen Regenfällen und matschigem Rasen wurde manche Begegnung zur Rutschpartie. „Psychisch war das grenzlastig“, gab Wolfgang Meyer vom Sieger-Team aus dem Kirchenkreis Jülich zu. Entmutigen ließen sich die beteiligten Mannschaften dennoch nicht und trugen jede Partie engagiert aus. Ausschlaggebend für den Turniersieg war für den Jülicher Meier seine ausgeglichen besetzte Mannschaft. Und: „Wir haben zwei sehr gute Stürmer gehabt.“

Zum Sieger-Team gehörten Oliver Krull, Pfr. Günter Rosenkranz, Friedhelm Schreckenburg, Wolfgang Meier, Halil Asanowski, Atila Asanowski, Till Meier, Janeck Heese.

 

 

Text & Fotos: Gerrit Saamer /

Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Dienstag, 11. September 2007. Die letzte Aktualierung erfolgte am Dienstag, 11. September 2007. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 



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