Erdbeben in Indonesien

Rheinische Kirche unterstützt Hilfsprojekte

Für die Opfer des Erdbebens vor der indonesischen Insel Sumatra stellt die Evangelische Kirche im Rheinland (EKiR) als Soforthilfe 10.000 Euro zur Verfügung. Das beschloss heute das Kollegium des Landeskirchenamts.

In den letzten Wochen haben mehr als zwanzig schwere Erdbeben Indonesien erschüttert. Nach den Beben, die sich vor der Westküste Sumatras ereigneten, wurde Tsunami-Alarm für Indonesien und andere Länder ausgegeben. Tausende flohen, mindestens zehn Menschen starben, viele wurden verletzt. Zahlreiche Gebäude wurden zerstört oder beschädigt, darunter auch das einzige Krankenhaus in der Stadt Bengkulu.

Dringend nötig sind bei den Aufräumarbeiten Zelte, Notunterkünfte und die medizinische Versorgung. Die rheinische Kirche arbeitet mit der Vereinten Evangelischen Mission (VEM) in Wuppertal, zusammen, die die örtlichen Partnerkirchen und Hilfsorganisationen bei ihren Einsätzen unterstützt. Die VEM hat aus ihrem Budget bereits 5000 Euro  bereit gestellt. Und eine der weiteren Mitgliedskirchen der VEM, die Evangelische Kirche von Westfalen, sendet ebenfalls 10.000 Euro.

Um den Opfern helfen zu können, werden außerdem Spenden erbeten. Das Spendenkonto:
Vereinte Evangelische Mission
Konto 9090908
BLZ 350 601 90
KD-Bank Duisburg
Stichwort: Erdbebenopfer Indonesien

 

 

 

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Dienstag, 25. September 2007. Die letzte Aktualierung erfolgte am Dienstag, 25. September 2007. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 



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