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Ewigkeitssonntag

Der Horizont vor Augen

Ewigkeitssonntag, Totensonntag: Der Weg in den Advent führt über den Friedhof. Denn für Christinnen und Christen ist dies ein Ort der Hoffnung und der frohen Erwartung. Sie beerdigen ihre Angehörigen im Glauben daran, dass Gott in Jesus Christus den Tod überwunden hat.

Der Ewigkeitssonntag oder Totensonntag, wie der Tag auch heißt, ist der Tag im Kirchenjahr, an dem dieser Hoffnung gedacht wird. Wer sich auf den Weg macht und nach vorne blickt, hat den Horizont vor Augen. Das gilt auch beim Gang entlang der Gräber: Wer auf die Ankunft Jesu Christi schaut, lebt mit Zuversicht, auch wenn einen Traurigkeit überkommt angesichts lieber Verstorbener oder beim Gedanken an den eigenen Tod.

Es ist diese Perspektive, die die Zeit des Advents, die Zeit des Wartens, auszeichnet. Die hoffnungsvolle Erwartung der Geburt des Sohnes der Maria in Bethlehem macht den Alltag licht.

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ekir.de / wb / 23.11.2018



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