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Grüner Hahn

Bonn-Rhein-Sieg-Region geht voran beim Umweltmanagement

Die Region Bonn / Rhein-Sieg übernimmt innerhalb der Evangelischen Kirche im Rheinland eine Vorreiterrolle bei der Einführung des zertifizierten Umweltmanagements Grüner Hahn. Los geht es mit einer Schulung am 14. September.

Deutschlandweit haben bereits mehr als 700 Kirchengemeinden das kirchliche Umweltmanagementsystem Grüner Hahn eingeführt, jetzt soll es auch in der Region Bonn/Rhein-Sieg Fuß fassen. Dazu dient die Schulung im Haus der Kirche in Bonn, bei der noch einige wenige Plätze frei sind. Interessierte aus benachbarten Kirchenkreisen können teilnehmen. Pro teilnehmende Gemeinde beträgt der Kostenbeitrag 300 Euro für die Schulung inklusive Zertifizierung. Pro Gemeinde können maximal zwei Personen teilnehmen.

Der Grüne Hahn erfasst den gesamten Ressourcenverbrauch von Gemeinden oder Kirchenkreisen und senkt ihn. Während des einjährigen Einführungsprogramms finden rund sechs Begleittreffen statt. Zusätzlich stellt die Landeskirche weitere unterstützende Angebote zur Verfügung: Umwelt-Handbuch, telefonische Beratung, kostenfreier Zugang zur Nutzung des Grünen Datenkontos, der Datenbank für kirchliches Umwelt- und Energiemanagement, sowie Vernetzung mit anderen „Grüne Hahn“-Gemeinden.

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Freitag, 9. August 2013. Die letzte Aktualierung erfolgte am Freitag, 9. August 2013. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 

ekir.de / 09.08.2013



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