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Die Gewinner des 6. EKD-KonfiCups kommen aus der Gemeinde Harsefeld in der Hannoverischen Kirche. Die Gewinner des 6. EKD-KonfiCups kommen aus der Gemeinde Harsefeld in der hannoverschen Kirche.

KonfiCup 2018

6. EKD-KonfiCup geht in die hannoversche Kirche

Und gewonnen hat: das Team der Gemeinde Harsefeld aus der hannoverschen Landeskirche. Im Finale des 6. KonfiCups der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), der am Samstag in Köln ausgespielt wurde, setzte sich die Mannschaft mit einem 4:1 gegen das Team der württembergischen Gemeinde Owen durch.

Den dritten Platz belegte die Mannschaft aus Sandesneben aus der Nordkirche, die mit 4:0 gegen das Team aus Haßloch aus der pfälzischen Kirche gewonnen hat.

Insgesamt neun Mannschaften mit 12 Konfirmandinnen und Konfirmanden haben sich in landeskirchlichen Vorentscheidungen für den EKD-KonfiCup qualifiziert, der auf der Ostkampfbahn am RheinEnergie-Stadion mit Unterstützung des Fußball-Verband Mittelrhein e.V., des Deutschen Fußballbundes und der DFL-Stiftung im Vorfeld des DFB-Pokalfinales der Frauen ausgetragen wurde.

Die Teams kamen aus Harsefeld (Hannover), Altlußheim (Baden), Rodenbach (Kurhessen-Waldeck), Sandesneben (Nordkirche), Haßloch (Pfalz), Pulheim-Stommeln (Rheinland), Waldkirchen-Irfgersgrün (Sachsen), Paderborn (Westfalen) und Owen (Württemberg).

Eine besondere Rolle spielt beim EKD-KonfiCup der Fair-Play-Gedanke. In diesem Jahr haben im Vorfeld des Turniers alle Spielerinnen und Spieler mit ihren Teambetreuerinnen und -betreuern eine Selbstverpflichtung zum fairen und sportlichen Verhalten unterschrieben.

Dennoch musste das Team der Gemeinde Pulheim-Stommeln, das für die rheinische Kirche angetreten ist, wegen unsportlichen Verhaltens disqualifiziert werden: Die Mannschaft, die den achten Platz belegt hätte, ist unmittelbar nach ihrem Ausscheiden abgereist, ohne auf die Siegerehrung zu warten, die mit allen Beteiligten gefeiert werden sollte.

„Ansonsten hatten wir den Eindruck, dass der Fairness-Gedanke, so wie wir ihn mit der Selbstverpflichtung vermitteln wollten, angekommen ist“, sagte Olympiapfarrer und Mitorganisator Thomas Weber aus Gevelsberg. „Es gab jedenfalls weniger Fouls als beim letzten Mal.“

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ekir.de / cs, Foto: Elke Wieja / 19.05.2018



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