Auslandspfarrer

Zur Audienz bei der Königin

Zuletzt hat er in Duisburg gearbeitet, heute gewöhnt sich der rheinisch-unierte Pfarrer Peter Krogull an lutherische Liturgie und Halskrause. Mit weißen Handschuhen ging er nun zur dänischen Königin.

Hauptpastor Peter Krogull mit dem königlichen Patron der Sankt-Petri-Gemeinde, Kjeld Hillingsø, nach der Audienz vor Schloss Christiansborg. Foto: K. Møller LupeHauptpastor Peter Krogull mit dem königlichen Patron der Sankt-Petri-Gemeinde, Kjeld Hillingsø, nach der Audienz vor Schloss Christiansborg. Foto: K. Møller

Der Antrittsbesuch des EKD-Auslandspfarrers Peter Krogull bei Königin Margrethe II. ist Pflicht: Damit bedankt sich jeder neue Pastor der Kopenhagener Sankt-Petri-Kirche bei der Majestät für die Ernennung zum Hauptpastor. Seit August ist Krogull Hauptpastor an Sankt Petri, steht dem ältesten Kirchengebäude in der dänischen Hauptstadt vor, betreut die zweitälteste deutschsprachige Auslandsgemeinde.

Sein Dänisch baut der Pfarrer noch aus, erzählt er, vor allem bei Taufe von Kindern aus deutsch-dänischen Familien mischt er beide Sprachen. Außerdem berichtet der Theologe von der positiven Entwicklung der Gemeinde, die rund 200 Mitgliedern in den neunziger Jahren hatte und heute tausend Mitglieder zählt.

Bis Juli war Krogull Pfarrer der Duisburger Salvatorkirche, zu seinen vielfältigen Aufgaben gehörte u.a. die Begleitung der Feiern zum Jubiläum 400 Jahre 1. Reformierte Generalsynode im Jahr 2010.

Facebook, Twitter und Google+ einschalten
Seite drucken Seite versenden

Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Mittwoch, 19. Dezember 2012. Die letzte Aktualierung erfolgte am Mittwoch, 19. Dezember 2012. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 

ekir.de / neu / 19.12.2012



© 2018, Evangelische Kirche im Rheinland - EKiR.de
Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigung nur mit Genehmigung.