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EKiR-News

April 2018

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Nie wieder

Schattenmänner mit Gewehren im Anschlag schleichen durch den Wald. "Menschenfresserberg" wird die Gegend genannt. Es schneit. Schüsse krachen. Ein deutscher Soldat stöhnt - er hat Angst davor, die Stellungen der französischen Gegner erneut angreifen zu müssen.


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Raiffeprüfung bestanden

Tjark Burbach hat den Poetry Slam "Raiffeprüfung" gewonnen. Sein Slam ist hier im Video zu sehen. Der Poetry Slam fand zur Eröffnung des Kultursommers Rheinland-Pfalz in Neuwied statt - in einem Bus in der Fußgängerzone.


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Mit Bonhoeffer zu einer individuelleren und spirituelleren Kirche

In der Essener Marktkirche diskutierten der katholische Generalvikar Klaus Pfeffer und die evangelische Theologie-Professorin Sabine Bobert, welche Impulse der 1945 von den Nazis ermordete evangelische Theologe Dietrich Bonhoeffer den Kirchen von heute geben kann. 


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Musik ist wie Schokolade, sie tröstet

Lieder trösten. Mal ist es eine Melodie, die einem durch den Kopf geht, wenn man traurig ist. Dann wieder weitet einem eine Liedzeile das Herz. Wie trösten Lieder? „Sie versetzen in Schwingung“, sagt der Wuppertaler Kirchenmusiker Jens-Peter Enk. Jemand werde gleichsam angegongt.


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Kippa-Tragen gegen den Hass

Ein Zeichen gegen Judenhass: In mehreren deutschen Städten, u. a. in Köln, sind am Mittwoch Menschen gegen Antisemitismus auf die Straße gegangen. Viele trugen dabei die jüdische Kopfbedeckung Kippa. In der Hauptstadt folgten laut Polizei rund 2.500 Menschen dem Aufruf der Jüdischen Gemeinde "Berlin trägt Kippa".


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"Starkes Zeichen der Freude über 70 Jahre Staat Israel"

Ein Zeichen der Freude über 70 Jahre Staat Israel, aber kein Bekenntnistext: So bewertet Dr. Volker Haarmann, Leitender Dezernent für Theologie der Evangelischen Kirche im Rheinland, eine Gottesdienst-Arbeitshilfe seiner Kirche, die den Zorn des Landesverbands der jüdischen Gemeinden von Nordrhein auf sich gezogen hat.


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„Kakao bringt Bauern kein Existenzminimum“

Über die Zukunft der Kakao-Branche beraten zurzeit rund 1.500 Teilnehmende aus mehr als 60 Ländern auf der Weltkakaokonferenz in Berlin. Friedel Hütz-Adams, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Bonner Südwind-Institut für Ökonomie und Ökumene, schildert im Interview die schwierige Lage der Kakaobauern in Afrika.


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Menschlichkeit in einem unmenschlichen Krieg

Syrien braucht humanitäre Hilfe in ausreichendem Umfang. Dafür soll sich die Syrien-Konferenz ernsthaft einsetzen, die am 24. und 25. April in Brüssel tagt. Das fordert die Diakonie Katastrophenhilfe. Geld müsse nachprüfbar, verlässlich und kontinuierlich in konkrete humanitäre Hilfsprogramme vor Ort fließen.


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Pränataldiagnostik – mehr als eine individuelle Entscheidung

„Nur eine Gesellschaft, die Inklusion in allen Lebensphasen wichtig nimmt, kann eine Grundlage dafür bilden, dass eine Entscheidung für ein behindertes Kind nicht mehr so angstbesetzt ist“, betonte Präses Manfred Rekowski bei einem Akademiegespräch in Bonn.


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Wasser, Flickzeug und Gebet

Kirchen an Radwanderwegen sind weithin sichtbare Orientierungspunkte. Radtouristen wählen sie gern für eine Rast. Mehr als 300 Kirchen haben deutschlandweit das grüne Signet der Radwegekirchen. Im Süden der rheinischen Kirche gibt es fünf von ihnen – im Saarland, im Nahetal, im Hunsrück und in der Eifel.


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Von Vertrauen getragen

Gleich nebenan: Zum Kirchentag 2019 in Dortmund in der benachbarten westfälischen Kirche steht nun das Motiv fest. Ein Mensch hält Luftballons in Händen - ein Bündel Luftballons trägt den Menschen. Das Motiv zur Losung aus der Bibel "Was für ein Vertrauen" wurde heute in Dortmund öffentlich vorgestellt.


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Die Gefühle und ihre Kraft

Achtsam sein – klingt abgedroschen, verhindert aber Konflikte. Das Achten auf Gefühle und Bedürfnisse bestimmt daher die „Gewaltfreie Kommunikation“, mit der sich am 21./22. April eine kirchliche Fachtagung in Köln beschäftigt. Referentin und Pfarrerin Katja Korf übt das gewaltfreie Gespräch im Konfi-Unterricht. Ein Interview.


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Mitten drin und voll dabei

Sie war in der 37. Schwangerschaftswoche, als eine Kleinigkeit genauer untersucht werden sollte, dabei aber eine schwere Behinderung ihres Kindes herausgefunden wurde. Das Kind sei nicht lebensfähig, wurde ihr in der humangenetischen Beratung gesagt und ein Abbruch nahegelegt. „Aber ich spürte doch mein Kind im Bauch strampeln.“


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„Das versöhnt uns“

Ihr Rohbau steht wieder: Nachdem die Versöhnungskirche aus Overath im Vorjahr abgebaut und zum Wiederaufbau ins Freilichtmuseum Kommern transportiert worden ist, wurde jetzt in der Eifel das Richtfest gefeiert. Am 135. Geburtstag ihres Architekten Otto Bartning trafen sich dabei frühere und zukünftige Nutzerinnen und Nutzer.


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Eine lebbare Entscheidung treffen

Pränataldiagnostik ist das Thema der diesjährigen „Woche für das Leben“. Was evangelische Beratung leistet, wenn werdende Eltern mit Pränataldiagnostik konfrontiert sind, erklärt Claudia Mühl-Wingen, Leiterin der Evangelischen Beratungsstelle für Schwangerschaft, Sexualität und Pränataldiagnostik der Bonner Diakonie.


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"Festival des Ehrenamts"

Großes Publikum, geniale Stimmung - und Mitmachen erwünscht: Die Kreativen, die Musikerinnen, die Aussteller und Künstlerinnen sind ab sofort eingeladen, sich beim nächsten Kirchentag in Dortmund als Mitwirkende zu bewerben und das Programm mitzugestalten.


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Bund sieht Länder bei Hilfsfonds für Flüchtlingsbürgen in der Pflicht

Der Bund sieht bei möglichen Hilfen für Helfer und Angehörige, die für syrische Kriegsflüchtlinge gebürgt haben, die Bundesländer in der Verantwortung. "Der Bund sieht sich nicht in der Pflicht, Länderprogramme zu finanzieren", sagte Ulrike Hornung vom Bundesinnenministerium in einer Sachverständigenanhörung im NRW-Landtag.


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Der Chor ist der Star

Was würde Martin Luther King heute predigen? Der Journalist und Theologe Andreas Malessa ist davon überzeugt, dass der afroamerikanische Freikirchler daran erinnern würde, dass auch heute Menschen benachteiligt und geringgeschätzt werden. Malessa hat das Libretto für das Chormusical „Martin Luther King“ geschrieben.


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Aufatmen – fürs erste

Christoph Nicolai und seine Mitstreiter können vorsichtig aufatmen. Eine Lösung deutet sich an. Aber noch ist nichts sicher. Sie haben Verpflichtungserklärungen unterschrieben, mit denen Flüchtlinge nach Deutschland kommen konnten und nicht den lebensgefährlichen Weg übers Mittelmeer wählen mussten.


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Medizinische Versorgung gewährleisten - für Papierlose hier, für Arme in aller Welt

Der Weltgesundheitstag am Samstag, 7. April, ist für die Diakonie Deutschland (Berlin), die Kindernothilfe (Duisburg) und die Action Medeor (Tönisvorst) Anlass, die schlechte gesundheitliche Versorgung von Menschen ohne Papiere hier in Deutschland sowie von Erwachsenen und von Kindern in aller Welt zu beklagen.


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Bronze für die Orgel im Bergmannsdom

Klasse Klang, prima Platz: Die Sauer-Orgel im Essener "Bergmannsdom" belegt Platz drei als Orgel des Jahres 2017. Die Orgel in der Evangelischen Kirche am Katernberger Markt im Kirchenkreis Essen bekam diese Wertung in der erstmals von der Stiftung Orgelklang organisierten Abstimmung.


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„Wir halten an ihm fest“

Martin Luther King ist für viele Christen ein Vorbild.  Nach dem Tod des US-Bürgerrechtlers am 4. April 1968 haben sich auch in Deutschland Kirchen und Gemeindezentren nach ihm benannt, unter anderem in Hürth. Sie wollten ein Zeichen setzen für Gerechtigkeit und Frieden.


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Ein Kreuz mit bewegter Geschichte

Ehrenamtlich Mitarbeitende der Evangelischen Jugend in Koblenz-Mitte haben dem Bonner „Haus der Deutschen Geschichte“ ein Holzkreuz übergeben. Das Mahnmal der Friedensbewegung im Hunsrück wird Teil einer Ausstellung über den Kalten Krieg.


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Die Gute aus Jute

Das Fairhandels-Unternehmen Gepa hat die legendäre Jutetasche gewürdigt. Vor 40 Jahren kam die von Frauen in Bangladesh gefertigte Tasche auf den deutschen Markt. Die Tasche aus einem nachwachsenden Naturprodukt sei als Zeichen für einen umweltfreundlichen Lebensstil eingeführt worden, erklärte die Gepa (Wuppertal).


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