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EKiR-News

April 2019

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Wirklich guter Grund

Am Sonntag nach Ostern beginnen in den evangelischen Gemeinden die Konfirmationen - in diesem Jahr für etwa 16.300 Jugendliche. Sie sind 13, 14 Jahre alt. Ein Alter in dem „alles Baustelle ist“, sagt der Solinger Gemeindepfarrer Joachim Römelt in unserer Multimediastory. Es sei wichtig, dass Kirche in dieser Umbruchszeit da ist.


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Mehr als die Frau an Paul Schneiders Seite

Mit 16 lernt die schwäbische Pfarrerstochter Margarete Dieterich den Mann ihres Lebens kennen. Mit 22 heiratet sie ihn. 13 Jahre nur dauert ihre Ehe mit Paul Schneider. Am 18. Juli 1939 wird der Dorfpfarrer im KZ ermordet, weil er unbeirrt gegen die Irrlehren der Nazis predigt. Sein radikaler Weg bestimmt ihr ganzes Leben.


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Saarländische „Himmelsgewölbe“

Der Blick geht streng nach oben, gen Himmel. Derr Fotograf Werner Richner aus Saarlouis rückt die Deckengewölbe von 123 saarländischen Kirchen in den Sucher seiner Kamera. Herausgekommen ist ein Bildband mit 135 überraschenden Ansichten von „Himmelsgewölben“. Zurzeit sind die Fotos auch in einer Ausstellung in Merzig zu sehen.


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Wenn Gott ins Leben zurückliebt

Ostern ist heute, Ostern ist morgen, und auch nächste Woche. "Denn Ostern ist, wenn Gott etwas neu macht, wenn er kaputte Herzen und angerissene Seelen wieder zusammenfügt. Ostern ist, wenn Gott jemanden ins Leben zurückliebt, so wie er Jesus zurückgeliebt hat, seinen Sohn, der am Kreuz gestorben ist." 


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Karfreitag: Der brutalste und zugleich der liebevollste Tag im Jahr

"Raum für Risse. Raum für Verzweiflung. Raum für das, was schief gelaufen ist. Raum fürs Vermissen. Für Kreuz. Für Leiden. Und für den Tod.“ Mit diesen Worten beschreibt die Essener Theologin Hanna Jacobs den Karfreitag, den Tag, an dem Christinnen und Christen der Kreuzigung Jesu gedenken. Ein Video


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Von einem, der nicht warten wollte

Er sitzt an der langen Tafel, zwischen ihm und Jesus nur noch Johannes und Petrus, der sich gerade rüberbeugt. Wer will, der kann in der Gestik des Mannes erkennen, dass der sich bereits abwendet; wer will, kann in seiner Mimik Verschlagenheit lesen. Mit Leonardo da Vinci (1452-1519) bekommt Judas ein Gesicht.


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Erleichterung über die Aufhebung der Durchsuchungsbeschlüsse

Die Hausdurchsuchungen bei Kirchengemeinden im Rhein-Hunsrück-Kreis, gegen deren Pfarrpersonal wegen eines Streits um mittlerweile beendete Kirchenasyl-Fälle ermittelt wird, waren unzulässig. Das Landgericht Bad Kreuznach teilte mit, die Durchsuchungsbeschlüsse seien aufgehoben worden.


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Gemeinsam für eine bessere Zukunft

Der Kirchenkreis Saar-Ost unterhält seit Mitte der 1980er-Jahre eine Partnerschaft mit der Diözese Butare der Anglikanischen Kirche in Ruanda. Der Völkermord von 1994 bedeutete eine empfindliche Zäsur, erinnert sich Rüdiger Burkart. Der Saarbrücker ist der Motor der ehrenamtlichen Partnerschaftsarbeit im Kirchenkreis.


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Weiterer Verbesserungsbedarf

Die gute Nachricht lautet: Bei den Abschiebungen von NRW-Flughäfen aus kam es im Jahr 2018 zu "keinen schwerwiegenden Vorfällen". So das Fazit der Abschiebungsbeobachtung. Benachbartes Thema, schlechte Nachricht: Die Willkommenskultur gegenüber Geflüchteten verwandelt sich in eine "verstärkte Abschiebeorientierung".


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Völkermord in Ruanda

Beim Völkermord in Ruanda ermordeten Extremisten der Hutu-Mehrheit 1994 bis zu eine Million Menschen. In rund 100 Tagen sorgten sie in dem ostafrikanischen Land für ein beispielloses Blutvergießen. Die meisten Opfer waren Tutsi, aber auch gemäßigte Hutu wurden getötet.


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Verborgene Gräber, verheimlichte Akten

Am Abend des 6. April 1994 erschütterte ein lauter Knall vom Flughafen her Ruandas Hauptstadt Kigali. Wer damals dabei war, erinnert sich an eine fast unwirkliche Ruhe in den Minuten nach dem Abschuss des Flugzeuges, in dem der ruandische Präsident Juvénal Habyarimana saß. Unmittelbar danach begann das Morden.


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Vom Seniorenheim zurück nach Hause

Wer im Alter nach einem Sturz, Schlaganfall oder Herzinfarkt ins Pflegeheim kommt, bleibt dort meistens bis zum Tod. Dass es auch anders geht, zeigt die Evangelische Altenhilfe Mülheim an der Ruhr. Sie macht alte Menschen wieder fit für ein Leben zu Hause - und das klappt bei rund einem Viertel der Bewohnerinnen und Bewohner.


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Ruandas Zukunft braucht Versöhnung

"Meine Kinder sollen nicht erleben, was ich erlebt habe. Dafür werde ich kämpfen, aber ohne Faust und Fußtritte." Das sagt Beatrice. Vor 25 Jahren, damals war sie Studentin, war sie eines der Opfer brutaler Gewalt im Grenzgebiet von Kongo und Ruanda. 25 Jahre nach dem Völkermord gilt: "Ruandas Zukunft braucht Versöhnung"


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Weil Wohnungen zunehmend zum Luxusgut werden

Wohnraum ist in Nordrhein-Westfalen Mangelware und schon jetzt für viele Menschen unbezahlbar. Das Diakonische Werk Rheinland-Westfalen-Lippe (RWL) beteiligt sich deshalb an der Aktionswoche "Wir wollen wohnen", die heute startet.


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