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EKiR-News

2019

EKiR News nach Monaten:

 

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An vielen Orten stark im Klimaschutz

Klimaschutz – in kirchlichen Worten: die Bewahrung der Schöpfung – steht in der Evangelischen Kirche im Rheinland schon lange auf der Tagesordnung. Seit den 1990er-Jahren haben Synoden Weichen für zukunftsfähiges und umweltgerechtes Planen und Handeln gestellt.


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Ein Blick auf das vermeintlich Fremde

Ein Drittel der Bonner hat eine Migrationsgeschichte. Das Projekt „Wir miteinander“ der Evangelischen Flüchtlings- und Migrationsarbeit will zum wechselseitigen Verständnis von Religion und Kultur beitragen. Zum Beispiel mit einer Fotoausstellung und einer Onlinepublikation, die Unterschiede zeigen, ohne dass Fremdheit entsteht.


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„Man kann zurzeit niemandem raten, nach Syrien zurückzukehren“

Präses Manfred Rekowski hegt nach seiner Reise in den Libanon und nach Syrien erhebliche Zweifel daran, dass die syrischen Flüchtlinge in Deutschland bald zurückkehren können. Auch internationale Hilfsorganisationen und hochrangige politische Beobachter, mit denen er dort zahlreiche Gespräche führte, teilen diese Einschätzung.


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Mit Hut und Schleier

Das Zülpicher Pfarrehepaar Karin und Ulrich Zumbusch züchtet seit 18 Jahren Bienen. In der freien Natur gibt es nur noch wenig geeignete Nistplätze. Dabei spielen Bienen eine zentrale Rolle im Erhalt des Ökosystems.


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Susanne Beuth ist neue Superintendentin im Kirchenkreis Köln-Mitte

Mit einem Gottesdienst in der Kartäuserkirche, Kartäusergasse 7, in Köln, wird Pfarrerin Susanne Beuth am Sonntag, 22. September, um 15 Uhr als Superintendentin des Kirchenkreises Köln-Mitte eingeführt.  Für ekir.de hat sie in drei Sätzen erklärt, was Kirche für sie bedeutet.


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Rheinische Kirche: Mitmachen beim Aktionstag zum Schutz des Klimas

Die Evangelische Kirche im Rheinland ruft für den kommenden Freitag, 20. September 2019, zur Teilnahme an den weltweiten Demonstrationen der Fridays-for-Future-Bewegung für Klimaschutz auf. Auch zahlreiche Kirchengemeinden werden mit Glockengeläut zum Gebet und zur Andacht einladen und sich vor Ort für ein Umdenken einsetzen.


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Gustav Heinemann: kein halber Christ

Ein überlebensgroßes Porträt des ehemaligen Bundespräsidenten Gustav Heinemann (1899 - 1976) ziert nun eine Wand im Treppenhaus auf der dritten Etage im Düsseldorfer Landeskirchenamt. Gestaltet wurde es von dem Kölner Künstler Harald Klemm.


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Plötzlich wieder in der klassischen Rollenverteilung

Die Vereinbarkeit von Arbeit und Familie bleibt besonders für Frauen eine Herausforderung. Die Evangelische Akademie im Rheinland startet eine Veranstaltungsreihe dazu. Im Interview erklärt Studienleiterin Dr. Kathrin S. Kürzinger,die aktuelle Situation  – und was sich ändern sollte.


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„Ich bin erwachsener geworden“

Diana Wagner hat ein Freiwilliges Soziales Jahr im Heilpädagogischen Zentrum in Pskow/Russland verbracht. Im Interview erzählt die 19-Jährige aus Essen wie sie die Arbeit mit behinderten Kindern geprägt und verändert hat.


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„Unterschiede sprechen nicht länger für eine Trennung beim Abendmahl“

Der Ökumenische Arbeitskreis evangelischer und katholischer Theologen empfiehlt in seinem gerade erschienen Votum „Gemeinsam am Tisch des Herrn“ eine wechselseitige Teilnahme am Abendmahl. Markus Schaefer, Leiter des Dezernats Ökumene im Landeskirchenamt, hält das Papier für einen wichtigen Fortschritt im ökumenischen Prozess.


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Damit die Erinnerung nicht verblasst

Mit der Erneuerung der Gedenktafel neben dem Düsseldorfer Kolonialkriegerdenkmal am Frankenplatz ist zugleich die Erinnerung an den Völkermord an den Herero und Nama zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts im damaligen Deutsch-Südwestafrika aufgefrischt worden.


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„Wir finden uns nicht mit dem Sterben ab“

Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) wird ein Bündnis gründen, das ein zusätzliches ziviles Schiff zur Seenotrettung ins Mittelmeer schicken will. Das hat der Ratsvorsitzende, Bischof Heinrich Bedford-Strohm, heute bekanntgegeben. Zu den Plänen äußert sich Manfred Rekowski, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland.


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Barbara Schwahn ist neue Superintendentin Krefeld-Viersen

Mit einem Gottesdienst in der Alten Kirche am Schwanenmarkt in Krefeld wird Dr. Barbara Schwahn am Freitag, 13. September, 17 Uhr, als Superintendentin des Kirchenkreises Krefeld-Viersen eingeführt.  Für ekir.de hat sie in drei Sätzen erklärt, was Kirche für sie bedeutet.


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Ehrenamtspreis 2020: Musikprojekte gesucht

Bereits zum siebten Mal verleiht Evangelische Kirche im Rheinland ihren Ehrenamtspreis. Unter dem Motto „Musik macht’s möglich“ steht diesmal die kirchenmusikalische Arbeit im Fokus.


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Syrische Christen sehen nur unter Assad eine Zukunft

Die Kirche in Syrien befindet sich in einer im Vergleich zu Deutschland äußerst schwierigen Situation, sie muss unter einem diktatorischen Regime als Minderheit in einem Land mit überwiegend muslimischer Bevölkerung zurechtkommen. Was das bedeutet, davon konnte sich eine Delegation rheinischen Kirche selbst ein Bild machen.


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Digitale Projekte in der Ortsgemeinde umsetzen

Vom 13. bis 15. September findet in Essen das Barcamp Kirche Online statt. Mitmachen können alle Interessierte. Man muss nicht Digitalexpertin oder Nerd sein, Neugierde auf Kirche und Digitales genügt, um teilzunehmen. Die Themen bringen die Teilnehmenden selbst mit, zum Beispiel die Auffindbarkeit von Gemeinden im Netz.


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Das Verschwinden der Kirchen

„Stille. Kühle. Wein. Weihrauch. Licht. Leere. Heilig. – Fühlst du es?“ Mit einer Lichtinstallation und an den Wänden aufleuchtenden Assoziationen und Sätzen zur Architektur von Kirche eröffnete M:AI – Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW die Ausstellung „Fluch und Segen. Kirche der Moderne“ in St. Gertrud in Köln.


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Beschlüsse zu Haushalt und Finanzausgleich

Die eintägige Tagung der rheinischen Landessynode ist beendet. Hier finden Sie die Pressemitteilungen, Beschlüsse und Videos von der Synode.


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„Die jungen Leute haben keine Lust mehr nur zu reden“

Besuch bei Freunden: Oberkirchenrätin Barbara Rudolph hat in zehn Tagen alle Leitungen der US-amerikanischen Partnerkirche der Evangelischen Kirche im Rheinland besucht. Jens Peter Iven sprach mit der Ökumene-Expertin über die Begegnungen bei der United Church of Christ (UCC).


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Videotagebuch der Syrienreise: „Ohne Perspektive keine Rückkehr“

Nach einem Besuch in Syrien und im Libanon hält Präses Manfred Rekowski eine Rückkehr syrischer Bürgerkriegsflüchtlinge derzeit für unrealistisch: „Wenn es für Syrien keine Befriedung, keine Perspektive gibt, werden Menschen nicht zurückkehren.“ In einem Videotagebuch berichtet Rekowski vom Besuch der rheinischen Delegation.


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Rheinische Kirchen beim Tag des offenen Denkmals

„Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur“  ist das Motto des diesjährigen „Tag des offenen Denkmals“, der am 8. September 2019 in Ulm eröffnet wird.   Auch zahlreiche Gemeinden aus dem Gebiet der Evangelischen Kirche im Rheinland öffnen an diesem Tag ihre Kirchen.


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„Herr Käthe“ hängt jetzt bei Frau Cornelia

Was haben die saarländische Sparkassenpräsidentin Cornelia Hoffmann-Bethscheider und Luthers Ehefrau Katharina von Bora gemeinsam? Auf den ersten Blick nur das Geschlecht. Auf den zweiten Blick haben sich beide in der männerdominierten Wirtschaft Respekt erarbeitet. Deshalb passt Boras Porträt gut ins Büro der Saarländerin.


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Schule leistet Beitrag zum friedlichen Zusammenleben

Die evangelische NESSL-Schule im libanesischen Zahlé unterrichtet Christen und Muslime und will über Bildung einen Beitrag zu einem guten Zusammenleben leisten. Das sei eine Investition in die Zukunft des Landes, sagte Präses Manfred Rekowski bei einem Besuch.


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„Mitten ins musikalische Herz der Kirche“

Heute wurde das Chormusical „Bethlehem“ des Erfolgsduos Michael Kunze und Dieter Falk den Medien präsentiert. Die rheinische Kirche ist Kooperationspartnerin des musikalischen Großprojekts. Warum sie nicht anders kann, als sich zu beteiligen, erklärte Oberkirchenrätin Henrike Tetz bei der Pressekonferenz.


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„Das Gebäude vermittelt das Evangelium“

Die Katharinenkirche im hessischen Wettenberg wurde von der Stiftung zur Bewahrung kirchlicher Baudenkmäler in Deutschland (Stiftung KiBa) zur „Kirche des Monats September 2019“ ernannt. Die Sanierung des Kirchturmdachs hat die Stiftung mit 10.000 Euro unterstützt.


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Eine faire, ökologische und soziale Revolution

Beim ersten Rheinischen Tag der Nachhaltigkeit in Altenberg diskutierten die Teilnehmenden über nachhaltige Ideen für die eigene Gemeinde. Vom Insektenhotel über grüne Dächer bis hin zu nachhaltigem Investment reichte das Themenspektrum. Das Motto des Tages: Voneinander lernen und miteinander Mut fassen.


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Bach mit Brötchen

Orgelmusik genießen, dabei in Ruhe den Mittagssnack essen – das geht jeden Mittwoch in der Düsseldorfer Johanneskirche beim Lunch-Time-Orgelkonzert. Unser Autor Tobias Kemberg hat die musikalische Mittagspause selbst ausprobiert.


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Flüchtlingsschicksal soll sich nicht wiederholen

In den Stadteilen Sabra und Shatila in Beirut im Libanon leben seit Jahrzehnten palästinensische Flüchtlinge. Die Zustände dort sind unvorstellbar elend. Mittendrin gibt es jedoch einen Ort der Hoffnung: das Joint Christian Committee. Dort lernen zum Beispiel Mädchen und Frauen lesen und schreiben.


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„Ich bin mit Blick auf die Rückkehrsituation pessimistisch“

Nach einem Besuch in Syrien und im Libanon hält der rheinische Präses und Migrationsexperte Manfred Rekowski eine Rückkehr syrischer Bürgerkriegsflüchtlinge für unrealistisch. In Syrien herrsche ein Regime, das mit der Opposition nicht zimperlich umgehe. Und jeder, der zurückkehrt, werde als Teil der Opposition angesehen.


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Von der Hoffnung und von offenen Fragen

Das syrische Mädchen, das in einem Flüchtlingslager im Libanon lebt, hat einen großen Wunsch: Die Zwölfjährige möchte, dass die Ferien bald enden  und sie endlich wieder in die Schule kann. „Sie geht so gern in die Schule“, erzählt ihre Mutter voller Freude, „sie liebt ihre Lehrerin.“ Manfred Rekowski hört ihr aufmerksam zu.


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Musical „Bethlehem“: Ansingen in Düsseldorf

Mit den Pop-Oratorien „Die 10 Gebote“ und „Luther“ haben die Erfolgsautoren und -produzenten Michael Kunze und Dieter Falk mitreißende musikalische Events auf die Bühne gebracht. Jetzt präsentieren die beiden ihr neues Weihnachts-Chormusical „Bethlehem“ zum ersten Mal der Öffentlichkeit.


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Feiertagsbesinnung soll gewahrt werden

Die Allianz für den freien Sonntag im Saarland begrüßt die Initiative der Landesregierung, der Aushöhlung der Feiertagsbesinnung den Riegel vorschieben zu wollen. Zuletzt wurde diese durch die Öffnung von Geschäfte in der Homburger Innenstadt und im Outlet-Centers Zweibrücken am katholischen Feiertag Mariä Himmelfahrt gestört.


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„Rote Linie überschritten“

Vertreter der evangelischen Kirche haben die rheinland-pfälzische CDU aufgefordert, die Kriminalisierung des Kirchenasyls zu stoppen.


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„Nach einem Jahr fing ich an, auf Deutsch zu träumen“

Vor drei Jahren kam Lujain Al Khalaf aus Syrien nach Solingen – ohne ein Wort Deutsch zu können. Nun hat die heute 17-Jährige die Qualifikationsstufe 10 ihrer Schule mit einem glatten Einser-Schnitt abgeschlossen und wird nach den Ferien die gymnasiale Oberstufe besuchen. Eine Geschichte über gelungene Integration.


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Bananensprayer sprüht Melanchthon

Ein überlebensgroßes Porträt des Reformators Philipp Melanchthon (1497 bis 1560)  ziert nun eine Wand im Treppenhaus auf der dritten Etage im Düsseldorfer Landeskirchenamt. Gestaltet wurde es vom Künstler Thomas Baumgärtel, auch bekannt als Bananensprayer.


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Der Kelch des Friedens

In den Wirren des 2. Weltkriegs ging das liturgische Gerät der evangelischen Gemeinde in Dźwierzuty, damals Mensguth, verloren. In einem Kölner Auktionshaus tauchte kürzlich ein Abendmahlskelch von dort wieder auf. Präses Manfred Rekowski bringt den stillen Zeugen eines Stücks deutsch-polnischer Geschichte zurück nach Masuren.


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Finanzen werden bestimmendes Thema der Landessynode 2019.2

Bei der Tagung der Landessynode am 7. September in Bonn-Bad Godesberg werden  Haushalt und Umlagen für das Jahr 2020 beraten und beschlossen. Bei den Aufwendungen für die landeskirchliche Ebene geht es auch um neue Etatposten, die in die Zukunft weisen, sagte Landeskirchenrat Henning Boecker beim vorbereitenden Pressegespräch.


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7. September: Synode beschäftigt sich mit Finanzfragen

Am Samstag, 7. September 2019, kommt die Landessynode zu einer Sitzung in Bonn zusammen. Im Mittelpunkt der 72. Tagung des obersten Leitungsgremiums stehen Beschlüsse zum landeskirchlichen Haushalt 2020 und zu Umlagen, die die Finanzplanung auch der 687 Kirchengemeinden und 37 Kirchenkreise für das kommende Jahr betreffen.


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„Eine Investition in die Zukunft“

Der Evangelische Kirchenverband Köln und Region wird sein Gelände am Kartäuserwall komplett neu bebauen: Auf dem „Campus Kartause“ werden die Bildungseinrichtungen unter einem Dach vereint und es werden Wohngebäude entstehen, die Platz für Wohnungen, Studierendenwohnungen und eine evangelische Kommunität bieten.


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Für kirchliche Onliner und Digitalpioniere

Nerds und Neugierige, Digitalpioniere und Vorsichtige, Haupt- und Ehrenamtliche, Programmiererinnen und Datenschützer - sie alle (und noch mehr) treffen sich vom 13. bis 15. September zum 6. Barcamp Kirche Online in Essen.


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Digitale Kollekte mit verhaltener Resonanz

Vor einem halben Jahr führte die Salvatorkirche in Duisburg die digitale Kollekte ein. Doch nur wenige Besucherinnen und Besucher nutzen bislang diese Möglichkeit. Pfarrer Winterberg glaubt trotzdem daran, dass digitales Bezahlen immer wichtiger wird.


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Barcamp zum "Erprobungsraum Stadt" in Köln

Zu einem Barcamp „Erprobungsraum Stadt“ lädt die Initiative „glaubensreich“ für Samstag, 14. September, 10.30 Uhr bis 15 Uhr, in die Kölner Trinitatiskirche ein. „Wie können wir Kirche in der Stadt gestalten?“ lautet die zentrale Frage in der Veranstaltung.


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Paris entdecken mit dem „Foyer le Pont“

Mit Programmangeboten für Jugendgruppen, Schulklassen und Erwachsenengruppen baut das „Foyer le Pont“ in Paris Brücken – wie es der Name verspricht. Beim Besuch des Begegnungszentrums lässt sich Geschichte und Gegenwart entdecken.


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Ausstellung zu Karl Barth in der Salvatorkirche

Karl Barth war eine mutige Stimme des Protestantismus. Er stellte sich gegen Adolf Hitler, protestierte gegen die Wiederaufrüstung der Bundesrepublik und warnte vor einer geistlosen Konsumgesellschaft. Anlässlich des 50. Todestags erinnert eine Ausstellung in der Duisburger Salvatorkirche an das Wirken des Schweizer Theologen.


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„Ich bin ein guter Zuhörer“

Eine Gruppe von Jungen und Mädchen zieht durch Wuppertals Stadtteile Oberbarmen und Barmen, nimmt Drogen und begeht Straftaten. Wo offizieIle Stellen an Grenzen kommen, fängt die Arbeit von Daniel Book an: Er und seine Kollegin Friederike Schemann suchen den Kontakt zu den Kindern. Sie sind Streetworker bei der Diakonie.


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In den Ferien zusammen singen

In Troisdorf wird sommerabendleicht mit Tönen gespielt. Drei muntere Proben, dann sitzen die Lieder für einen Auftritt. Der Ferienchor macht zwei Gottesdienste zu kleinen Festen mitten in der Urlaubszeit.


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Diakonisches Werk baut Freiwilligendienste aus

Das Diakonische Werk Rheinland-Westfalen-Lippe baut seine Freiwilligendienste aus. Unter anderem sei die Zahl der Plätze im MOVE-Programm für sozial benachteiligte Jugendliche auf 40 verdoppelt worden, teilte die Diakonie RWL mit.


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Kirche entdecken - auf Arabisch und Englisch

„Willkommen in der Evangelischen Kirche“ heißt eine neue, 40 Seiten starke Broschüre im Hosentaschen-Format. Sie vermittelt kompaktes Wissen darüber, was es in einem Kirchengebäude zu entdecken gibt. Und das gleich mehrsprachig: in der ersten Auflage wahlweise auf Deutsch und Arabisch sowie Deutsch und Englisch.


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Impulse für das christlich-jüdische Gespräch

„Karl Barths Frage nach Israel“ ist Thema einer Tagung, die am Freitag, 13. September, in der Melanchthon-Akademie in Köln stattfindet. Teilnehmende dürfen Impulse für das christlich-jüdische Gespräch erwarten.


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Mehr als sechs Millionen für Brot für die Welt

Das Hilfswerk konnte im vergangenen Jahr 6,18 Millionen Euro aus dem Bereich der Evangelischen Kirche im Rheinland verbuchen. In dieser Summe sind Kollekten und Spenden enthalten. Allein 1,66 Millionen Euro wurden an Heiligabend in den Gottesdiensten zwischen Emmerich und Saarbrücken, Aachen und Wetzlar gesammelt.


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Den Wandel im Blick

Die Versöhnungskirche des Architekten Otto Bartning ist in Overath abgebaut und jetzt im Freilichtmuseum Kommern wieder aufgebaut worden. „Sie wurde 1951 den Bedürfnissen der protestantischen Flüchtlinge gerecht“, sagt Präses Manfred Rekowski. Und wie damals müsse Kirche bis heute auf gesellschaftliche Veränderungen reagieren.


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Gedenkgottesdienst würdigt "Prediger von Buchenwald"

Der Trierer Weihbischof Franz Josef Gebert und der rheinische Präses Manfred Rekowski haben in Dickenschied den vor 80 Jahren im KZ Buchenwald ermordeten evangelischen Pfarrer Paul Schneider gewürdigt.


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Seht den Mond dort stehen

Ein neuer Blick auf die Erde, auf die Menschheit, auf die Schöpfung: Vor 50 Jahren, nach US-Zeit am 20. Juli 1969, betrat der erste Mensch den Mond. Zum Jahrestag spürt Kirchenmusikdirektor Jens-Peter Enk aus Wuppertal der Faszination des Himmelskörpers in einem alten Abendlied nach.


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Leistungsstark in Religion

Anerkennung der herausragenden Leistung, Werbung für das Schulfach Religion, Kompliment für die betreffenden Schulen - all das ist der Abiturpreis Evangelische Religion, den die rheinische Kirche zum ersten Mal verliehen hat. 31 Schülerinnen und Schüler wurden ausgezeichnet.


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Null-Euro-Schein zur Barmer Theologischen Erklärung

Dem wachsenden Einfluss des Nationalsozialismus  auf die Kirche setzten Protestanten vor 85 Jahren die Barmer Theologische Erklärung entgegen. Ein Euro-Souvenir erinnert an die wegweisende Bekenntnisschrift.


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„Ein Ort, der hilft, Mensch zu sein“

Vielerorts werden Kirchen geschlossen, die evangelische Kirchengemeinde Mönchengladbach- Großheide hat eine neue gebaut: die kleinste Kapelle am Niederrhein. Die  Jona-Kapelle bietet Platz für ein bis zwei Personen und ist ein  Ort,  an dem Menschen  Ruhe finden und Kraft tanken können.


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Rheinischer Protestantismus und Weimarer Republik

„Unterwegs in der ersten deutschen Demokratie – rheinischer Protestantismus und Weimarer Republik“ ist das Thema einer Tagung, die am 12. und 13. September auf dem Koblenzer Campus der Universität Koblenz-Landau stattfindet.


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„Abendmahl, gehört das zu beiden?“

Der konfessionell-kooperative Religionsunterricht  ist vor einem Jahr als Modellprojekt in Nordrhein-Westfalen gestartet: evangelische und katholische Schülerinnen und Schüler werden gemeinsam unterrichtet. Autorin Bettina von Clausewitz hat den Unterricht in einem Gymnasium in Mülheim an der Ruhr besucht.


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25 Jahre verlässlicher Schulbesuch für Zirkuskinder

Ein  rollendes Klassenzimmer, das dem Zirkus hinterher fährt: Für die Kinder der „Schule für Circuskinder in NRW“ gehört das zum Alltag. Die staatlich anerkannte Schule bietet Kindern aus Zirkus- und Schaustellerfamilien seit 25 Jahren eine chancengleiche Bildung: Der Unterricht ist an ihre speziellen Bedürfnisse angepasst.


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Mutige Streiterin für die Interessen von Frauen

Mit einem überlebensgroßen Wand-Porträt im ersten Obergeschoss des Düsseldorfer Landeskirchenamtes erinnert die Evangelische Kirche im Rheinland an Magdalene von Waldthausen (1886-1972), eine unerschrockene Christin und Streiterin für die Interessen von Frauen in Kirche und Gesellschaft.


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Noch mal was Sinnvolles tun

Für neue Erfahrungen ist es nie zu spät: Nicht nur junge Menschen leisten nach der Schule ein Freiwilliges Soziales Jahr. Im Bundesfreiwilligendienst (BFD) kommen auch ältere Semester zum Zug. Und immer mehr Seniorinnen und Senioren nutzen die Chance. Wie Heiner Dütz: Der 62-Jährige Düsseldorfer war „Bufdi“ im Krankenhaus.


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Gottes Häuser an der Autobahn

Autobahnkirchen sind eine deutsche Erfindung. 44 von ihnen säumen das Autobahnnetz und werden jährlich am „Tag der Autobahnkirchen“ gewürdigt, dieses Mal am 7. Juli. Das Buch „Gott to go: Das Autobahnkirchen-Buch fürs Handschuhfach“ von Ulli Tückmantel stellt einige vor, darunter auch die evangelische Martinskirche an der A61.


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„Die nukleare Teilhabe ist völkerrechtswidrig“

Beim zweiten kirchlichen Aktionstag gegen Atomwaffen am 7. Juli in Büchel werden sich zahlreiche Christinnen und Christen für den Abzug von Atomwaffen und für den Beitritt zum Atomwaffenverbotsvertag einsetzen. Deutschland könnte ein viel beachtetes Beispiel geben, sagt Mit-Organisator Rüdiger Lancelle im Interview.


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Organspende: „Es gibt keine moralische Verpflichtung“

Heike Schneidereit-Mauth (54) ist gegen die Widerspruchslösung bei der Organspende. Als Klinikpfarrerin in Düsseldorf weiß sie um viele Schicksale und sagt: Das Thema ist zu vielschichtig für eine vermeintlich einfache Lösung. Ein Protokoll.


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Organspende: „Jedes Leben ist wichtig“

Jan Janitza aus Gummersbach ist für die Widerspruchslösung bei der Organspende – und das nicht erst, seit sein einjähriger Sohn mit einer Nierenerkrankung auf die Welt kam. Für den 36-jährigen Orthopädiemechaniker ist Organspende die letzte Konsequenz aus seinen Ehrenämtern bei den Johannitern und der Feuerwehr. Ein Protokoll.


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„Wir beklagen die Opfer einer verfehlten Politik“

Mit einer Kundgebung und einem Trauermarsch auf dem Kirchentag hat die Aktion „Jeder Mensch hat einen Namen“ der mehr als 18.000 Menschen gedacht, die in den vergangenen fünf Jahren auf ihrer Flucht über das Mittelmeer ertrunken sind. Schirmherren sind Präses Manfred Rekowski und seine westfälische Amtskollegin Annette Kurschus.


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Rheinischer Präses fordert zum Dialog der Religionen auf

Der rheinische Präses Manfred Rekowski hat zu einem besseren Austausch zwischen den Religionen aufgerufen. „Zu Begegnungen gibt es für mich keine Alternative“, sagte er am Freitag in der Diskussionsveranstaltung „Vertrauenssache: Glaube als Weg zur Integration?“´ auf dem evangelischen Kirchentag in Dortmund.


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Freiwilligendienste: Von der Nische zum gesellschaftlich wertvollen Einsatzfeld

„Freiwilligendienst – Wertvolle Zeit oder billige Arbeitskraft?“ hieß das Thema beim Diakoniegespräch der Diakoniestiftung an der Saar. Ein Mitschnitt der Diskussion mit Professorin Gisela Jakob (Darmstadt) sowie Vertretern von Diakonie und Trägern ist am Freitag, 21. Juni, 19.15 Uhr, auf SR2 Kulturradio zu hören.


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Der erste Kirchtag: Erwartungen übertroffen

Wenig Schlaf, übervolles Programm, Anstehen vor vollen Hallen, zeitkritische Diskussionen und viel Positives von Kirche, mit diesen Erfahrungen blicken Berit Hoffmann und Judith Cantu Flores Reimann auf die erste Hälfte des Kirchentags. Die beiden Studentinnen aus Düsseldorf sind das erste Mal bei dem evangelischen Großereignis.


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Das gibt’s im rheinischen Schaufenster

Mit einer Bibelarbeit startete am Donnerstag das Programm auf der Bühne in der Kleppingstraße in Dortmund. Dort bietet der Landesausschuss Rheinland des Deutschen Evangelischen Kirchentags drei Tage lang sein „Schaufenster Kirchentag“.


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Mütter stärken, Armut verhindern

In Wuppertal gilt jedes dritte Kind als arm. Um dagegen anzugehen, setzt das neue Quartiersprojekt POWER des diakonischen Bildungs- und Beschäftigungsträgers GESA gezielt bei erwerbslosen Müttern an. Ganz alltagsnah unterstützt es sie beim schwierigen Weg in einen Job.


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Murekatetes Weg aus der Armut

Nach dem Völkermord eröffnete ein Selbsthilfe-Programm der Kindernothilfe ruandischen Frauen die Perspektive auf ein neues, selbstbestimmtes Leben. Heute fördert die Kinderrechtsorganisation dort 240.000 Kinder und deren Familien.


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Im Kirchentag steckt jede Menge rheinische Kirche

Am kommenden Mittwoch, 19. Juni, beginnt in Dortmund der 37. Deutsche Evangelische Kirchentag. „Was für ein Vertrauen“ ist das protestantische Großereignis mit einem biblischen Leitwort überschrieben. Und trotz des westfälischen Austragungsortes steckt im Programm jede Menge Evangelische Kirche im Rheinland.


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Als „Heimkinder“ abgestempelt

„Die denken, dass wir hier alle Asis sind. Dabei wissen sie gar nicht wie wir leben“, sagt Manuel. Er lebt in einer Wohngruppe im Kreis Mettmann und ärgert sich, wenn Menschen ihn abfällig Heimkind nennen. „Wir sind doch keine Heimkinder“, heißt eine Initiative und ein Film der Graf-Recke-Stiftung. Das Ziel: Vorurteile abbauen.


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Pfingsten: Der Heilige Geist und der Geburtstag der Kirche

Ein Feuerwerk. Ein Funkenflug. Ein sanftes Rauschen. Das alles ist der Heilige Geist. Er tröstet, schenkt Mut und Lebenskraft. Und: Er verbindet Menschen. Das sagt die Essener Theologin Hanna Jacobs in ihrer Video-Botschaft zu Pfingsten.


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Offener Fachtag Kirchenasyl

Der Fachtag "Kirchenasyl in der Evangelischen Kirche im Rheinland" findet am 12. Juni in Bonn statt. Er nimmt unter anderem die aktuellen Entwicklungen des Kirchenasyls auf Landes- und Bundesebene in den Blick.


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Christliches Profil zeigen: mal ruhig, mal frech

"Es ist frei, es ist bunt, es ist frisch, es ist vielleicht auch mal aufmüpfig oder frech und mal ist es auch ganz ruhig und zugewandt". So beschreibt Superintendent Markus Karsch das Programm zur „Nacht der Kirchen“ im Saarland. Am Pfingstsonntag öffnen wieder 50 evangelische und katholische Kirchen im ganzen Land ihre Türen.


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Begleitung für rund 150.000 Schulanfänger in NRW

Die Evangelische Kirche im Rheinland beteiligt sich an dem Projekt „Unterwegs in Gottes Welt“. Lehrer und Gemeinden können ein Materialpaket zur Einschulung und zum Schulwechsel bestellen – wie im Evangelischen Kirchenverband Köln und Region.


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„Wir sind Sieger bei Gott“

Der Rhein-Ruhr-Marathon am kommenden Sonntag in Duisburg ist auch Austragungsort der Deutschen Kirchenmeisterschaft 2019. Laufen und christlicher Glaube haben viel gemeinsam, erklärt der Duisburger Pfarrer Stephan Blank im Interview. Er wird bei einem Gottesdienst für Läuferinnen und Läufer in der Salvotorkirche predigen.


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Gottesdienst live aus Duisburg

Im Mittelpunkt des ARD-Fernsehgottesdienstes an Christi Himmelfahrt stand die Kindernothilfe. Die Kinderrechtsorganisation mit Sitz in Duisburg, die vor 60 Jahren gegründet wurde, fördert heute weltweit 1,9 Millionen Mädchen und Jungen. Der Gottesdienst wurde live aus der Salvatorkirche in Duisburg übertragen.


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Jesus war ein Himmelsdurchbrecher

Jesus hat den Himmel auf die Erde gebracht. Und dieser Himmel bleibt auf der Erde, auch wenn Jesus selbst sie wieder verlassen hat.  Das sagt die Essener Theologin Hanna Jacobs in ihrer Videobotschaft zu Himmelfahrt.


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Unermüdlich zum Wohl der Kinder

Mit fünf Patenkindern in Indien fing 1959 in Duisburg die Arbeit der Kindernothilfe an. Heute, 60 Jahre später, unterstützt das Hilfswerk Jungen und Mädchen in 33 Ländern. Seit rund 40 Jahren helfen Ehrenamtliche aus der Domkirchengemeinde Wetzlar, Spenden für die Hilfsprojekte zu sammeln - bisher sind es 2,5 Millionen Euro.


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Eine große Bläserfamilie

Der Posaunenchor Friedrichsthal übt das Stück „Nun jauchzt dem Herrn alle Welt“. Sie bereiten sich auf den rheinischen Landesposaunentag vor. Vom 24. bis 26. Mai treffen sich in Trier unter dem Motto „HimmelHochJauchzen“ mehr als 400 Bläserinnen und Bläser aus allen Regionen der Evangelischen Kirche im Rheinland.  


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Hilden auf dem Weg zum papierlosen Schulzentrum

Ab nächstem Jahr wird in einer ganzen Jahrgangsstufe mit Tablets am Evangelischen Schulzentrum in Hilden unterrichtet werden. Am 20. Mai 2019 wurde die neue Glasfaserleitung vorgestellt. Die Zeichen stehen auf digitalen Umbruch. Und das aus Überzeugung.


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Warum Religionsfreiheit wichtig ist

Die Bonner Tage der Demokratie feiern das 70-jährige Bestehen des Grundgesetzes. „Die Zukunft der Demokratie hängt davon ab, dass Menschen sich aktiv beteiligen, dass sie sich einmischen und etwas für den Zusammenhalt der Gesellschaft tun“, sagt Präses Manfred Rekowski im Video-Statement.


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Ausstellung präsentiert Stimmen starker Frauen aus Ruanda

Am Freitag, 24. Mai 2019, wird im Museum auf der Hardt in Wuppertal die Ausstellung „Stimmen starker Frauen – 25 Jahre nach dem Völkermord in Ruanda“ eröffnet.


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Stimmen für Europa

Europa hat gewählt. Auch wenn man über die konkrete Europapolitik höchst unterschiedlicher Meinung sein kann, diskutieren und womöglich streiten muss: „Nicht Mein-Land-First macht uns stark, sondern die gemeinsame Suche nach Lösungen für eine gerechtere Welt“, betont Präses Manfred Rekowski. 


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„Es war ein Wunder“

Vor 25 Jahren, am 9. Mai 1994 wurde Nelson Mandela zum ersten schwarzen Präsidenten Südafrikas gewählt. Oberkirchenrätin Barbara Rudolph, Leiterin der Abteilung Theologie und Ökumene im Landeskirchenamt, erinnert sich an das historische Ereignis und die Rolle der Kirchen für die Beendigung der Apartheidspolitik.


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Ein spiritueller Weg durch Köln

Die Stadt als Erlebnisraum des Glaubens zu erschließen und dabei der Christusgegenwart auf die Spur zu kommen: Das ist das Ziel des Projekts Stadtpilgern in Köln. Der Leiter der Arbeitsgruppe, Martin Horstmann, beschreibt im Interview, wie das Pilgern durch die Kölner City funktioniert.


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Ein Ehrenamt für offene Menschen

Am 1. März 2020 werden in der rheinischen Kirche neue Presbyterien gewählt. Viele Gemeinden beschäftigen sich jetzt schon mit der Suche nach geeigneten Kandidaten oder Kandidatinnen. Die Aufgabe verlangt Ehrenamtlichen einiges ab. Aber es kommt auch viel zurück, finden fünf Menschen, die sich derzeit in Presbyterien engagieren.


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„Für Hilfe ist es nie zu früh“

Es gibt jährlich 10.000 Fälle von Suizid in Deutschland. Ob ein  Mensch die Absicht hegt, sich das Leben zu nehmen, ist schwer zu erkennen. Über mögliche Signale und den Umgang mit Suizidgefährdeten spricht Pfarrer Jürgen Sohn im Interview. Als Leitender Dezernent im Landeskirchenamt ist er unter anderem für Seelsorge zuständig.


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Kennenlernen, vernetzen, planen, Gemeinschaft pflegen

Neues Format: Mit so genannten Regionalen Frauenkonferenzen bietet die Evangelische Frauenhilfe im Rheinland einen offenen Austausch. Die Konferenzen sind nicht auf die Mitglieder beschränkt, sondern stehen allen interessierten Frauen offen. „Wo ist mein Ort in der Kirche?“ lautet die Leitfrage.


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Kirche nah bei den Menschen

Gelandet im Herzen von Essen. In einem alten Kirchenschiff. Zwischen Schaufenstern und Kirchenfenstern, Küchentisch und Altar entsteht hier eine Gemeinschaft. Die die Schönheit des Lebens feiert. Die danach sucht, was trägt und belebt. Teilt, was ihr wertvoll ist. Willkommen an Bord des "raumschiff.ruhr"!


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Wirklich guter Grund

Am Sonntag nach Ostern beginnen in den evangelischen Gemeinden die Konfirmationen - in diesem Jahr für etwa 16.300 Jugendliche. Sie sind 13, 14 Jahre alt. Ein Alter in dem „alles Baustelle ist“, sagt der Solinger Gemeindepfarrer Joachim Römelt in unserer Multimediastory. Es sei wichtig, dass Kirche in dieser Umbruchszeit da ist.


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Mehr als die Frau an Paul Schneiders Seite

Mit 16 lernt die schwäbische Pfarrerstochter Margarete Dieterich den Mann ihres Lebens kennen. Mit 22 heiratet sie ihn. 13 Jahre nur dauert ihre Ehe mit Paul Schneider. Am 18. Juli 1939 wird der Dorfpfarrer im KZ ermordet, weil er unbeirrt gegen die Irrlehren der Nazis predigt. Sein radikaler Weg bestimmt ihr ganzes Leben.


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Saarländische „Himmelsgewölbe“

Der Blick geht streng nach oben, gen Himmel. Derr Fotograf Werner Richner aus Saarlouis rückt die Deckengewölbe von 123 saarländischen Kirchen in den Sucher seiner Kamera. Herausgekommen ist ein Bildband mit 135 überraschenden Ansichten von „Himmelsgewölben“. Zurzeit sind die Fotos auch in einer Ausstellung in Merzig zu sehen.


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Wenn Gott ins Leben zurückliebt

Ostern ist heute, Ostern ist morgen, und auch nächste Woche. "Denn Ostern ist, wenn Gott etwas neu macht, wenn er kaputte Herzen und angerissene Seelen wieder zusammenfügt. Ostern ist, wenn Gott jemanden ins Leben zurückliebt, so wie er Jesus zurückgeliebt hat, seinen Sohn, der am Kreuz gestorben ist." 


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Karfreitag: Der brutalste und zugleich der liebevollste Tag im Jahr

"Raum für Risse. Raum für Verzweiflung. Raum für das, was schief gelaufen ist. Raum fürs Vermissen. Für Kreuz. Für Leiden. Und für den Tod.“ Mit diesen Worten beschreibt die Essener Theologin Hanna Jacobs den Karfreitag, den Tag, an dem Christinnen und Christen der Kreuzigung Jesu gedenken. Ein Video


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Von einem, der nicht warten wollte

Er sitzt an der langen Tafel, zwischen ihm und Jesus nur noch Johannes und Petrus, der sich gerade rüberbeugt. Wer will, der kann in der Gestik des Mannes erkennen, dass der sich bereits abwendet; wer will, kann in seiner Mimik Verschlagenheit lesen. Mit Leonardo da Vinci (1452-1519) bekommt Judas ein Gesicht.


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Erleichterung über die Aufhebung der Durchsuchungsbeschlüsse

Die Hausdurchsuchungen bei Kirchengemeinden im Rhein-Hunsrück-Kreis, gegen deren Pfarrpersonal wegen eines Streits um mittlerweile beendete Kirchenasyl-Fälle ermittelt wird, waren unzulässig. Das Landgericht Bad Kreuznach teilte mit, die Durchsuchungsbeschlüsse seien aufgehoben worden.


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Gemeinsam für eine bessere Zukunft

Der Kirchenkreis Saar-Ost unterhält seit Mitte der 1980er-Jahre eine Partnerschaft mit der Diözese Butare der Anglikanischen Kirche in Ruanda. Der Völkermord von 1994 bedeutete eine empfindliche Zäsur, erinnert sich Rüdiger Burkart. Der Saarbrücker ist der Motor der ehrenamtlichen Partnerschaftsarbeit im Kirchenkreis.


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Weiterer Verbesserungsbedarf

Die gute Nachricht lautet: Bei den Abschiebungen von NRW-Flughäfen aus kam es im Jahr 2018 zu "keinen schwerwiegenden Vorfällen". So das Fazit der Abschiebungsbeobachtung. Benachbartes Thema, schlechte Nachricht: Die Willkommenskultur gegenüber Geflüchteten verwandelt sich in eine "verstärkte Abschiebeorientierung".


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Völkermord in Ruanda

Beim Völkermord in Ruanda ermordeten Extremisten der Hutu-Mehrheit 1994 bis zu eine Million Menschen. In rund 100 Tagen sorgten sie in dem ostafrikanischen Land für ein beispielloses Blutvergießen. Die meisten Opfer waren Tutsi, aber auch gemäßigte Hutu wurden getötet.


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Verborgene Gräber, verheimlichte Akten

Am Abend des 6. April 1994 erschütterte ein lauter Knall vom Flughafen her Ruandas Hauptstadt Kigali. Wer damals dabei war, erinnert sich an eine fast unwirkliche Ruhe in den Minuten nach dem Abschuss des Flugzeuges, in dem der ruandische Präsident Juvénal Habyarimana saß. Unmittelbar danach begann das Morden.


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Vom Seniorenheim zurück nach Hause

Wer im Alter nach einem Sturz, Schlaganfall oder Herzinfarkt ins Pflegeheim kommt, bleibt dort meistens bis zum Tod. Dass es auch anders geht, zeigt die Evangelische Altenhilfe Mülheim an der Ruhr. Sie macht alte Menschen wieder fit für ein Leben zu Hause - und das klappt bei rund einem Viertel der Bewohnerinnen und Bewohner.


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Ruandas Zukunft braucht Versöhnung

"Meine Kinder sollen nicht erleben, was ich erlebt habe. Dafür werde ich kämpfen, aber ohne Faust und Fußtritte." Das sagt Beatrice. Vor 25 Jahren, damals war sie Studentin, war sie eines der Opfer brutaler Gewalt im Grenzgebiet von Kongo und Ruanda. 25 Jahre nach dem Völkermord gilt: "Ruandas Zukunft braucht Versöhnung"


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Weil Wohnungen zunehmend zum Luxusgut werden

Wohnraum ist in Nordrhein-Westfalen Mangelware und schon jetzt für viele Menschen unbezahlbar. Das Diakonische Werk Rheinland-Westfalen-Lippe (RWL) beteiligt sich deshalb an der Aktionswoche "Wir wollen wohnen", die heute startet.


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Wenn Haltung und Leistung zählen

Der EKiR-Konfi-Cup 2019 geht an die Konfirmandinnen und Konfirmanden der Evangelischen Kirchengemeinde Soonblick im Kirchenkreis Simmern-Trarbach: Gegen 15 andere Teams setzte sich die Mannschaft am Samstag in der Kölner Soccer World mit 4:3 durch und beendete damit ein nervenzerreißendes Spiel plus Siebenmeterschießen.


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Kirche erreicht im NRW-Lokalfunk ein Millionenpublikum

Der Lokalfunk in Nordrhein-Westfalen ist weiterhin das erfolgreichste Radioprogramm in ganz Deutschland. Von dem anhaltenden Erfolg profitieren auch die kirchlichen Sendungen im Lokalfunk, die im wöchentlichen Wechsel von der evangelischen Redaktion PEP und der katholischen Redaktion KiP produziert und verantwortet werden


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Mutig dem Auftrag folgen

Über Gemeindekultur, Nachfolge und Lebenskunst und viele andere Themen haben sich  rund 1000 Christinnen und Christen aus Landes- und Freikirchen, Werken und anderen missionarischen Gruppen am Samstag auf der 42. Missionale in Köln ausgetauscht. Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Tu, was du glaubst“.


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Neue Perspektiven

Moderne Lichtkunst im Ambiente der Antike: Die Wanderausstellung "und ... Licht" ist in zweiter Station in der Konstantin-Basilika in Trier zu sehen. Die Werke von sieben Künstlerinnen und Künstlern, zunächst in Saarbrücken ausgestellt, werden nun bis 3. Mai in der heutigen evangelischen Kirche im Zentrum Triers gezeigt.


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„Unsere Hoffnung ist gestorben“

Vor fünf Jahren flohen Housamedden Darwish und Anan Alsheikh Haidar aus Syrien. Das Assad-Regime bedrohte ihr Leben. Nun steht das Ehepaar auf einer schwarzen Liste. „Eine Rückkehr würde einem Selbstmord gleichen“, sind sie sich sicher. Entscheidende Unterstützung fanden sie bei einer ökumenischen Initiative in Wermelskirchen.


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Talkrunde – Vom Leben und Sterben

Soll ärztliche Hilfe bei der Selbsttötung erlaubt sein? Über diese Frage diskutierten der ehemalige EKD-Ratsvorsitzende Nikolaus Schneider, seine Frau Anne Schneider, der Journalist Jürgen Domian sowie der Autor und Theologe Wolfgang Thielmann in der Kulturkirche Köln. Der komplette Talk im Video.


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„Erst mal ungestört morden“

Tagsüber predigen sie von der Kanzel, taufen und beerdigen. Abends dagegen schmieden sie Intrigen, begehen Verbrechen und morden, wenn auch nur auf dem Papier: Drei evangelische Pfarrerinnen erzählen, warum sie in ihrer Freizeit Krimis schreiben.


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"Wir sind die Leidtragenden der Klimapolitik"

Wenn am heutigen Freitag weltweit Schülerinnen und Schüler auf die Straße statt in die Klasse gehen, sind auch Jugendliche des Martin-Butzer-Gymnasiums in Dierdorf dabei. Für sie ist der „Fridays for Future“ der Protest einer betroffenen Generation für eine klimagerechte Zukunft.


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Jede Veranstaltung hat mit Vertrauen zu tun

Das Kirchentagsprogramm ist da: Migration, Frieden und Klimaschutz sind Schwerpunkte der mehr als 2.000 Veranstaltungen unter dem Motto "Was für ein Vertrauen". Der Landesausschuss Rheinland präsentiert sein Programm unter dem Titel "Schaufenster Kirchentag" auf einer Open-Air-Bühne in der Dortmunder Innenstadt.


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Ohne Auto, ohne Lügen – 7 Wochen anders leben

„Es geht ganz viel ohne Auto“, sagt Rolf Stahl. Seit 2010 nimmt der Koblenzer Superintendent an der Aktion Autofasten teil – und ist zum begeisterten Radfahrer geworden. Fasten und bewusster leben kann man bis Ostern aber noch auf andere Art. Und sich zum Beispiel in kirchlichen Fastengruppen austauschen und gegenseitig stärken.


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Kirchen diskutieren über wachsende Armut in Zeiten großen Reichtums

Präses Manfred Rekowski, der Essener Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck und der Vorsitzende der Bertelsmann-Stiftung, Aart Jan de Geus, fordern bei einem Podiumsgespräch in der Oberhausener „Tafelkirche“ eine bedarfsgerechtere Verteilung öffentlicher Gelder im Sozialbereich.


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Mit Kippa und Tee in den Karneval

In Köln gibt es erstmals seit der NS-Zeit wieder einen jüdischen Karnevalsverein, in Düsseldorf wollen sich Muslime närrisch organisieren. Sie möchten im Karneval sichtbar sein – und jenseits von Herkunft und Religion einfach gemeinsam feiern. In Düsseldorf wird das beim Rosenmontagszug auf einem „Toleranzwagen“ geschehen.


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Beste Predigt

Die aus der Evangelischen Kirche im Rheinland stammende Pfarrerin Cordula Schmid-Waßmuth erhält den Bonner Ökumenischen Predigtpreis 2019. Ihre Predigt in einer deutschsprachigen Gemeinde in der US-amerikanischen Hauptstadt Washington sei auf ein großes Echo gestoßen, hieß es. 


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Gott, das war eine richtig coole Begegnung

"Wenn ich fotografiere, bete ich" - so heißt ein Seminar im Einkehr- und Meditationszentrum "Haus der Stille" im kommenden Sommer. Die Journalistin Sabine Eisenhauer hat sich jetzt im Winter einfach einmal ihre Kamera umgehängt und ausprobiert, wie das gehen könnte: fotografierend zu beten. Hier ist ihr Fotostory-Gebet


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Paradies zwischen Alpen und Adria

„Kommt, alles ist bereit”: Mit der Bibelstelle des Festmahls aus dem Lukas-Evangelium laden Frauen aus Slowenien zum Weltgebetstag am 1. März 2019 ein. Ihre Gottesdienst-Vorlage entführt in das Naturparadies zwischen Alpen und Adria.


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Gelebte Alltagsökumene mit großem Entwicklungspotenzial

Not schweißt zusammen? Keineswegs! „Wir machen keine Notfallökumene, sondern wir wollen ein Zeichen setzen“, sagt Pfarrer Klaus Schilling in Mettmann. Pfarrerin Anke Augustin in Essen erklärt: „Was wir planen, soll ausstrahlen.“ Die Rede ist von ökumenisch gemeinsam genutzten Räumen - seien es Gemeindezentren, seien es Kirchen.


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Angebote gelingenden Lebens unterbreiten

Rheinische Kirche und Ruhrbistum Essen sind ökumenisch unterwegs. Auf Einladung von Präses Manfred Rekowski hat Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck den Superintendentinnen und Superintendenten nun gemeinsame Herausforderungen beschrieben.


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Tu, was du glaubst

Was macht der da mitten im Winter, der Mann im Video? Er setzt eine Tulpe, eine Narzisse und anderes Grünzeug. "Ich denke, es wird bald Sommer." Genau: Tu, was du glaubst! Der Mann ist Missionale-Pastor Christoph Nötzel und er lädt zum Missionale-Treffen am 23. März in der Messe in Köln ein.


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Schule darf mehr Seele haben

Schule hat eine Seele. Oder auch: Schule soll ruhig mehr Seele haben. Das wird deutlich in sechs Blicken auf den Schulalltag. Eine Schülerin und ein Schüler erzählen, ein Lehrer, eine Lehrerin, ein Pfarrer und eine Pfarrerin.


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Sternfahrt mit rollenden Büdchen

Düsseldorf, Leverkusen, Mülheim/Ruhr und Wuppertal sind dabei: bei der Sternfahrt von acht Büdchen auf Rollen am Samstag, 16. Februar, in die diesjährige Kirchentagsstadt Dortmund. Insgesamt gibt es auf der Fahrt 14 Stationen, bei denen auf den Kirchentag vom 19. bis 23. Juni in Dortmund aufmerksam gemacht wird.


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Geschichte entdecken über Briefmarken

Zeitgeschichte anhand von Briefmarken entdecken, diese kleinen rechteckigen Klebebilder, die aus der Mode kommen – es gibt wohl Spannenderes im Leben von Neuntklässlern. Doch: Schülerinnen und Schüler der 9D des Theodor-Fliedner-Gymnasiums (TFG) in Düsseldorf haben sich auf diese Weise mit „100 Jahre Polen“ beschäftigt.


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Premiere in der Südstadt

"Blauköpp Alaaf! Prot's Sitzung Alaaf! Kartäuserkirche Alaaf!" In diesem Jahr gibt es wieder eine protestantische Karnevalssitzung in Köln, die Prot's-Sitzung. Zum ersten Mal findet sie in einer historischen Kirche statt: in der Kartäuserkirche in der Südstadt. Die beste Nachricht: Es gibt noch Tickets!


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Unterschriften für den „Aufbruch Fahrrad“

Ein Plakat am Eingang weist darauf hin. Demnächst wird noch eine Tafel vor dem Haus der Landeskirche zusätzlich für Aufmerksamkeit sorgen: Hier können Menschen mit ihrer Unterschrift helfen, dass es zu einem „Aufbruch Fahrrad“ kommt.


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Von der Kraft der Visionen

Mit 1200 Sängerinnen und Sängern hat das Chormusical „Martin Luther King – Ein Traum verändert die Welt“ in der ausverkauften Essener Grugahalle am Wochenende Premiere gefeiert. Erzählt wird ein Leben für konsequentes Christentum und für die Kraft von Visionen.


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Engagement fördern und würdigen

„Unsere Gesellschaft braucht das Ehrenamt. Ehrenamtliche übernehmen Verantwortung für sich und andere.“ Mit diesen Worten würdigte der Ministerpräsident des Saarlands, Tobias Hans, Ehrenamtliche bei der Verleihung des dritten Ehrenamtspreises der Evangelischen Kirchen im Saarland und der Diakonie Saar.


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„Die Bibel als poetischer Fundus“

Zum 150. Geburtstag der weltberühmten jüdischen Dichterin Else Lasker-Schüler hat Dr. Ulrike Schrader in dem Buch „Verzauberte Heimat“ (Peter Hammer Verlag) vor allem die Erinnerungen Else Lasker-Schülers an ihre Kindheit in Wuppertal versammelt. Ein Interview mit der Leiterin der Begegnungsstätte „Alte Synagoge“ in Wuppertal.


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„Wenn einem zugehört wird, wird man großzügig“

Reden und – vor allem – zuhören, darum geht es beim „Listening Project“ des Hamburger Künstlers Rudolf Giesselmann. In einem verglasten Wohnwagen kommen ganz verschiedene Menschen zu ganz verschiedenen Themen miteinander ins Gespräch. Zurzeit steht er vor der Christuskirche der Evangelischen Gemeinde zu Düren.


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Ehrung mit einem ganzjährigen Programm

Zum 150. Geburtstag der Dichterin Else Lasker-Schüler (1869 - 1945) ehrt die Stadt Wuppertal die aus Elberfeld stammende deutsch-jüdische Künstlerin mit einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm. "Else Lasker-Schüler war die größte Tochter unserer Stadt und das Herz der Avantgarde im frühen 20. Jahrhundert."


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Dichterin, Zeichnerin und orientalischer Prinz

Sie prägte die Avantgarde, führte ein Leben jenseits bürgerlicher Konventionen, setzte sich als "Prinz Jussuf" in Szene: Else Lasker-Schüler, deren Geburtstag sich am 11. Februar zum 150. Mal jährt, wirkt noch heute modern. Und war vor rund hundert Jahren die vielleicht erste Performerin.


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Konzert mit der WDR Big Band

Instrumente, Improvisation, Intonation: Schülerinnen und Schüler der Big Band des Theodor-Fliedner-Gymnasiums (TFG) in Düsseldorf-Kaiserswerth haben einen besonderen Workshop-Tag in Köln beim WDR erlebt. Der mündet in ein gemeinsames Konzert mit der WDR Big Band.


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Für einen Tag ermäßigt ins Kirchentags-Paradies

Unter dem Motto „One day in paradise“ unterstützt der Landesausschuss Rheinland Gruppen, die für einen Tag am Kirchentag 2019 in Dortmund teilnehmen wollen.  Pro Gruppe gibt es für mindestens 5 und maximal 20 Teilnehmende einem Zuschuss von 50 Prozent  zum Preis einer Tageskarte.


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Beraten und beschlossen

Die Leitpapiere der Jugendsynode zu den Themen Partizipation und Jugend- und Familienarmut, die Flüchtlingsproblematik an den EU-Außengrenzen und die Verteilung der Kirchensteuer sind unter anderem Themen der Synodalbeschlüsse.


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Rheinische Kirche erschüttert über Durchsuchungen nach Kirchenasyl

Ermittler der Staatsanwaltschaft klingelten am Donnerstagmorgen mit Durchsuchungsbeschlüssen bei mehreren evangelischen Pfarrerinnen und Pfarrern sowie Gemeindeämtern im Hunsrück. Die Landeskirche spricht von einer unverhältnismäßigen Aktion.


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"und ... Licht" - das Fotoalbum

Sie wird gut besucht, die Wanderausstellung "und ... Licht" auf ihrer ersten Station in der Johanneskirche in Saarbrücken. Das Fotoalbum zeigt die Werke. Weitere Bilder spiegeln, wie das Vernissage-Publikum die Kunstwerke in Augenschein genommen hat. Und wie die Kunst die  "Klangstele" zum Holocaustgedenktag bereicherte.


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Vater der Erweckten

Vor 250 Jahren, am 3. April 1769, starb der Liederdichter, seelsorgliche Briefschreiber und Erweckungsprediger Gerhard Tersteegen. Sein Bekenntnis und Vermächtnis „Ich bete an die Macht der Liebe, die sich in Jesus offenbart“ findet sich im Kirchengesangbuch ebenso wie im Repertoire der Don Kosaken und im Großen Zapfenstreich.


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An die Opfer erinnern

Mit Gedenkveranstaltungen, Ausstellungen und Konzerten wird rund um den 27. Januar an die Opfer des Nationalsozialismus erinnert. Der Holocaust-Gedenktag erinnert an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch die Rote Armee vor 74 Jahren.


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Auf der Suche nach einem Zuhause

Bis Mütter mit ihren Kindern auf der Straße landen, muss viel passieren. Sie wohnen erst bei Verwandten, Freunden oder neuen Partnern. Weil bezahlbare Wohnungen Mangelware sind, suchen immer mehr Mütter mit ihren Kindern Hilfe bei der Diakonie. In Düsseldorf und Köln gibt es Unterkünfte für sie. Doch der Platz reicht nicht.


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Loveparade-Prozess möglicherweise vor dem Ende

Der Loveparade-Prozess vor dem Landgericht Duisburg wird am 30. Januar zunächst fortgesetzt. Das Gericht hält aber nach knapp 100 Verhandlungstagen die Einstellung des Verfahrens gegen zehn Angeklagte für möglich, wie der Vorsitzende Richter Mario Plein am Donnerstag erläuterte. Evangelischer Seelsorger äußert Verständnis.


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Hellhörig machen

245 Mal wird das Wort „Licht“ in der Bibel verwendet. Der Begriff beschreibt, beleuchtet und wirft Fragen auf. „Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht“, heißt es im ersten Buch Mose. Der Prophet Jesaja schreibt: „Mache dich auf, werde Licht! “ (60,1)


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Die Kirche mit Leben und Lachen füllen

Alle Welt ist eingeladen, wenn ab 20. Januar in Velbert und ab 10. Februar in Wülfrath die Vesperkirche Niederberg startet, eine Premiere in der rheinischen Kirche. Zwei Wochen lang gehen jeweils um 11.30 Uhr die Kirchentüren auf für ein kostenloses Mittagessen, Beratungsangebote und ein geistliches „Wort zum Tag“.


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Was wichtig und heilig ist

Der gemeinsame katholische und evangelische Religionsunterricht ist noch jung. Erst seit diesem Schuljahr 2018/2019 ist der konfessionell-kooperative Religionsunterricht, wie er korrekt heißt, in NRW möglich. Nun hat NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer eine Schule besucht, in der dieser Religionsunterricht praktiziert wird.


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Spenden wird digital

Der neue mobile Kollektenkorb und ein stationäres Spendenterminal ermöglichen kontaktlose Spenden per Bankkarte in Kirchen und Gottesdiensten. Die Bank für Kirche und Diakonie präsentiert die Geräte in der Salvatorkirche der Evangelischen Kirchengemeinde Alt-Duisburg.


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Gewinnspiel zum Chormusical

Die Evangelische Kirche im Rheinland verlost für die Uraufführung des Chormusicals „Martin Luther King – Ein Traum verändert die Welt" am 9. Februar drei Mal zwei Karten. Die Frage lautet: „Welchen Beruf hatte Martin Luther King?“


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Gottesdienst als Übergang von Jugendsynode zur Landessynode

Die erste Jugendsynode der Evangelischen Kirche im Rheinland endete mit einem Gottesdienst. Diese Feier war zugleich der Auftakt zur 71. Tagung der Landessynode, die bis zum kommenden Freitag in Bad Neuenahr tagt.


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Verteilung der Kirchensteuer wird angepasst

Die Landessynode hat mit einer Mehrheit von deutlich mehr als zwei Dritteln der Synodalen (167 von 193 abgegebenen Stimmen) eine moderate Anpassung der Kirchensteuerverteilung in der Evangelischen Kirche im Rheinland für die nächsten Jahre beschlossen.


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Vielfältiger und agiler

Fiona Paulus, Co-Vorsitzende der Jugendsynode und stellvertretende Vorsitzende der Evangelischen Jugend im Rheinland (EJiR), zieht am Ende ein „sehr positives“ Fazit. Auch Präses Manfred Rekowski, mit Fiona Paulus zusammen an der Spitze der Jugendsynode, als Präses der Vorsitzende der Landessynode, zieht eine positive Bilanz.


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Jugend- und Familienarmut: Forderungen werden weiterentwickelt

Die Landessynode unterstützt die Forderungen der Jugendsynode, die in ihrem Leitpapier zur „Jugend- und Familienarmut“ ein verstärktes Engagement der Kirche gefordert hat. Zur Landessynode im Januar 2020 will die Landeskirche dazu unter Beteiligung von jungen Menschen eine fundierte Stellungnahme erarbeiten.


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Schmerzhafte Erinnerungen gemeinsam vor Gott bringen

Mit einer „Ceremony of Remembrance“, einer Zeremonie des Gedenkens, hat die rheinische Kirche ihre neuen Partnerkirchen in Südafrika auf der Landessynode 2019 willkommen geheißen und eine Stück schwierige Geschichte zur Sprache gebracht. 


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6041 Euro für das abgebrannte Wupperthal/Südafrika

Traurige Nachrichten erreichten die Vereinte Evangelische Mission (VEM) in Wuppertal/Nordrhein-Westfalen am letzten Tag des alten Jahres aus Wupperthal/Südafrika: Am Nachmittag des 30. Dezember zerstörte ein verheerendes Feuer den alten Kern der Kleinstadt 150 Kilometer nördlich von Kapstadt beinahe vollständig.


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Vielfalt als Reichtum begreifen

Workshops, Vorträge, Diskussionen: Das Evangelische Erwachsenenbildungswerk (eeb) Nordrhein und seine Zweigstellen bringen die Kampagne „Wo stehst Du?! Bildung gegen Rechts“ auf den Weg. Drei Fragen an die Geschäftsführerin des eeb Nordrhein, Dr. Dagmar Herbrecht, über Sinn und Zweck der Initiative.


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Verlässliche Ressourcen für die Kinder- und Jugendarbeit

Die Landessynode hat die Forderungen der Jugendsynode zur Kinder- und Jugendarbeit übernommen. Die rheinische Kirche verpflichtet sich zu einer vielfältigen Kinder- und Jugendarbeit. Diese richtet sich an alle Kinder und Jugendlichen und umfasst Verkündigung, gesellschaftliches Engagement sowie sozial-diakonische Arbeit.


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Neue Gemeindeformen: Rheinische Kirche will näher zu den Menschen

Kirche in neuen Formen näher zu den Menschen zu bringen, dafür  gibt die Evangelische Kirche im Rheinland in den kommenden zehn Jahren sechs Millionen Euro aus und schafft zusätzlich für diesen Zweck fünf neue Pfarrstellen.


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Gerettete aus dem Mittelmeer aufnehmen

Die Landessynode macht auf das Schicksal unbegleiteter minderjähriger Geflüchteter innerhalb und außerhalb der europäischen Grenzen aufmerksam: „Sie bedürfen des besonderen Schutzes vor Missbrauch, Menschenhandel und Ausbeutung. Ihre UN-Kinderrechte sind von Europa zu wahren.“


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Landessynode will mehr junge Menschen in Gremien

Die Jugendsynode hatte der Landessynode ein Leitpapier zur Partizipation junger Menschen in der Kirche vorgelegt. Die Mitglieder der Synode haben nun beschlossen, die einzelnen Forderungen der Jugenddelegierten umzusetzen.


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Präses: Duldung des Kirchenasyls spricht für den Rechtsstaat

Kirchenasyl höhlt den Rechtsstaat nach Ansicht des rheinischen Präses Manfred Rekowski nicht aus, sondern zeigt vielmehr seine Stärke: Abschiebe-Entscheidungen könnten dadurch überprüft und vielfach revidiert werden, sagte der leitende Theologe der Evangelischen Kirche im Rheinland dem Evangelischen Pressedienst (epd).


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Vertrauensvoll in die Zukunft

„Rheinisch in die Welt“ heißt eine Ausstellung, die über Geschichte und Bezüge der rheinischen Kirchen in Deutschland, Südafrika und Hongkong informiert. Eröffnet wurde die Wanderausstellung auf der Landessynode 2019 in Bad Neuenahr.


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Erwachsenenbildung startet Kampagne gegen Rechts

Das Evangelische Erwachsenenbildungswerk (eeb) Nordrhein startet am 15. Januar eine Kampagne gegen Rechtsruck und Fremdenfeindlichkeit. Unter dem Motto "Wo stehst Du?! Bildung gegen Rechts" sollen unterschiedliche Veranstaltungen zum gemeinsamen Denken und Lernen gegen Rechts einladen, wie das Erwachsenenbildungswerk ankündigte.


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Davon sprechen, was und wer uns bewegt

Was war 2018 wichtig? Was hat die Evangelische Kirche im Rheinland bewegt? Präses Manfred Rekowski gibt der Landessynode in seinem Bericht einen Überblick und spricht unter anderem über Armut in Deutschland, Bio- und Gentechnik, Braunkohletagebau und natürlich - über den Glauben an Gott.


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Jugend mehr Raum geben

Der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans hat sich dafür ausgesprochen, jungen Menschen in den Zukunftsfragen der Gesellschaft eine größere Rolle zuzubilligen. Ihr Elan und ihre Schaffenskraft seien bestens dazu geeignet, den Nährboden für totalitäre Systeme und Nationalismus trockenzulegen, sagte er vor der Landessynode.


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Christliches Vertrauen als Gegengift zu gesellschaftlichem Misstrauen

Wer aus der Bibel Vertrauen ziehe, könne nicht anders als sich einzumischen in die politischen Fragen und Prozesse, erklärt Hans Leyendecker. Der Journalist und Präsident des 37. Deutschen Evangelischen Kirchentages hielt die Andacht am Montagmorgen vor der Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland in Bad Neuenahr.


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„Anders, aber nicht schlechter“

Im Nachgang zu seinem Bericht vor der Landessynode spricht Präses Manfred Rekowski über gesellschaftliche Veränderungen und eine Kirche im Wandel. Kirche müsse sich auf die verändernden Lebenssituationen der Menschen einlassen. Eigenen Veränderungen solle sie entschlossen, gelassen und zuversichtlich entgegenblicken.


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Alle eins

Am Ende waren die Unterschiede kaum noch bemerkbar, die unterschiedlichen Herkünfte der Mitglieder der ersten Jugendsynode der Evangelischen Kirche im Rheinland. Wie das komplett neue Format funktioniert hat, erzählt Jana Schruff in ihrer Reportage, für die sie zwei Teilnehmende begleitet hat.


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Regierungssprecher: Bundesregierung bereit

Im Blick auf aktuell aus Seenot gerettete, aber noch nicht an Land gegangene Flüchtlinge hat Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag in Berlin gesagt, die Bundesregierung habe sehr früh ihre Bereitschaft erklärt, im Rahmen einer europäischen Lösung einen Teil der Menschen auf beiden Schiffen aufzunehmen.
 


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Gutes und gleichberechtigtes Miteinander

Mit fünf Beschlüssen an die Landessynode verabschiedet sich die erste Jugendsynode der rheinischen Kirche aus Bad Neuenahr. Die Bilanz fällt positiv aus: Von der Jugendsynode gehe ein „dickes Signal“ für mehr Beteiligung der jungen Generation aus, erklärte Präses Manfred Rekowski bei der abschließenden Pressekonferenz.  


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"Es geht zunächstmal um Begegnung"

Im Video-Interview spricht Prof. Dr. Wolfgang Ilg von der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg über die Chancen von Jugendarbeit. Das Interview ist entstanden am Rande der Jugendsynode in Bad Neuenahr.


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Die eigene Meinung zählt

Sie ist "sehr viel mehr als ein Sandkastenspiel". Sie ist eine "ordentliche Form von Beteiligung". Und sie ist eine "Uraufführung": Das sagt Präses Manfred Rekowski über die Jugendsynode der Evangelischen Kirche im Rheinland, die vom 4. bis 6. Januar in Bad Neuenahr tagt.


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Kirche ganz anders

Gemeinsam kochen, beten und Kaffeetrinken in einer ehemaligen Schneiderei: Die evangelische Gemeinschaft "Beymeister" in Köln-Mülheim ist keine klassische Kirchengemeinde. Gerade das macht sie für die Kirche attraktiv.


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Vorab eine Uraufführung

Es ist eine „Uraufführung“, wie Präses Manfred Rekowski sagt: Zum ersten Mal gibt es in der Evangelischen Kirche im Rheinland eine Jugendsynode. Sie findet vom 4. bis 6. Januar 2019 statt. Das Besondere: Sie setzt sich fifty-fifty aus Delegierten der Evangelischen Jugend im Rheinland und der Landessynode zusammen.


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