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Mail pressestelle@ekir.de

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Rheinische Kirche bringt Beilage unters Volk / 1,6 Millionen Auflage

Weihnachten: Das Original kommt per Zeitung und Internet ins Haus

Pressemitteilung Nr. 170/2018

Düsseldorf. Weihnachten fühlt sich für viele Menschen anders an als die übrige Zeit im Jahr. Betriebsfeiern, Weihnachtsmärkte, freie Tage, besinnliche Stunden, Geschenke – es fällt nicht schwer, sich von diesem Fest berühren zu lassen. Doch wie geht Weihnachten eigentlich wirklich? Von Weihnachten, dem Original, handelt eine sechsseitige Beilage, die morgen dem Trierischen Volksfreund und am Samstag, 8. Dezember, anderen Tageszeitungen auf dem Gebiet der Evangelischen Kirche im Rheinland beiliegt. Gemeinsam mit der Rheinischen Post Verlagsgesellschaft mbH hat die rheinische Kirche den Beipackzettel für das Fest der Liebe produziert.

Die Beilage erscheint in einer Druckauflage von 1,66 Millionen Exemplaren und liegt in folgenden Zeitungen bei: Rheinische Post, Westdeutsche Allgemeine Zeitung, Westdeutsche Zeitung, Kölner Stadt-Anzeiger, Kölnische Rundschau, General-Anzeiger Bonn, Solinger Tageblatt, Remscheider General-Anzeiger, Aachener Zeitung, Aachener Nachrichten, Saarbrücker Zeitung, Trierischer Volksfreund, Rhein Zeitung, Allgemeine Zeitung Bad Kreuznach, Wetzlarer Neue Zeitung, Westricher Rundschau, Neue Rhein/Ruhr Zeitung. Noch einmal fast 39.000 Exemplare verbreiten Kirchengemeinden und Kirchenkreise.

Im Mittelpunkt der Beilage steht ein Poster mit dem Personal der Weihnachtsgeschichte, wie sie am Heiligabend in den Kirchen verlesen wird. Ohne diese Geschichte gäbe es Weihnachten gar nicht. Wer dem Original des Festes nachspüren möchte, kann hier manches entdecken: Was es etwa mit dem Stern von Bethlehem auf sich hat; warum Ochs und Esel an jeder zünftigen Krippe stehen, obwohl sie in der Geschichte gar nicht erwähnt werden; und was es mit Josef auf sich hat, der fest zu seiner Verlobten hält, obwohl er gar nicht der Vater von Jesus ist. Damit das Fest der Liebe nicht in einem großen Knall endet, nennt die Beilage außerdem sieben Regeln gegen den Zoff unterm Tannenbaum.

Und sie beantwortet die Frage, was es mit diesem Jesus eigentlich auf sich hat, der auch in einer immer stärker säkularisierten Zeit immer noch im Zentrum des Weihnachtsfest steht: „Das Fest ist, was es ist: eine Schöpfungsgeschichte, die Geburtsfeier eines neuen Menschen. Und mit ihm beginnt alles von vorn, alles wird neu und nichts mehr wird danach so sein, wie es vorher war. Es gibt nichts Größeres.“ Das schreibt Dr. Lothar Schröder, Leiter der Kulturredaktion der Rheinischen Post.

Noch mehr über und rund um das Weihnachtsfest steht im Netz unter so-geht-weihnachten.de. Weil es das Original in der Kirche gibt, lässt sich dort leicht finden, wo, wann und wer Weihnachtsgottesdienst feiert. Außerdem öffnet sich ein Adventskalender zum Klicken. Und wer möchte, teilt seine eigenen festlichen Geschichten, Erinnerungen und Bilder.

 

Hinweis an die Redaktionen: Wenn Sie in Ihren Medien eine Geschichte zu Weihnachten planen, ist Ihnen die Pressestelle der Evangelischen Kirche im Rheinland gerne behilflich. E-Mail: Pressestelle@ekir.de

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Düsseldorf / EKiR-Pressestelle / 06.12.2018



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