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Präses-Besuch in Malta

Presse: EKD-Migrationsexperte besucht zivile Seenotretter

„Menschen in Seenot wissentlich und mit Kalkül die Rettung zu verweigern, ist nicht nur zynisch, sondern verhöhnt alle humanitären Errungenschaften.“ Präses Manfred Rekowski, Vorsitzender der Kammer für Migration und Integration der EKD, hat vom 16. bis 18. Juli 2018 auf Malta die von Behörden festgesetzte Seenotrettung besucht.

Präses Rekowski hat sich über die aktuelle Lage der zivilen Seenotrettung informiert und mit Crew-Mitgliedern der an die Kette gelegten "Sea-Watch 3" gesprochen. Bei einem Flug hat er auch Einblick in die Aufklärungsarbeit der "Moonbird" bekommen, die den maltesischen Luftraum seit einiger Zeit nicht mehr verlassen darf. Die kleine, von der EKD finanziell unterstützte Maschine der Organisation Sea-Watch ist bis zum Startverbot an der Rettung von 20.000 Menschen beteiligt gewesen. Außerdem hat Präses Manfred Rekowski auf dem Friedhof Santa Maria Addolorata und im Hafen von Valletta der im Mittelmeer ertrunkenen Flüchtlinge gedacht.

Medien können für ihre Berichterstattung die gemeinsamen Pressemitteilungen von EKD und EKiR nutzen, ebenso Fotos und Videos.

Medienkontakt: Wolfgang Beiderwieden, stellvertretender Pressesprecher der Evangelischen Kirche im Rheinland, Telefon +49(0)15201820465, E-Mail wolfgang.beiderwieden@ekir.de

 

 

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ekir.de / neu / 18.07.2018



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