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Landessynode

Das entscheidende Gremium

210 stimmberechtigte Mitglieder hat die Landessynode, die ein Mal im Jahr tagt und die wesentlichen Entscheidungen für die EKiR trifft, darunter Kirchengesetze und Haushalt.

Die Landessynode ist das Leitungsgremium der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR). Sie tagt regulär ein Mal im Jahr ungefähr eine Woche in Bad Neuenahr. Sie setzt sich zusammen aus Abgeordneten der 38 Kirchenkreise der EKiR, den 38 Superintendentinnen und Superintendenten, drei Theologie-Professoren, den Mitgliedern der Kirchenleitung - die übers Jahr die Geschicke der EKiR verantwortet - sowie einigen berufenen Mitgliedern.

Insgesamt hat die Landessynode damit 210 stimmberechtigte Mitglieder. Diese entscheiden vor allem über Kirchengesetze und den landeskirchlichen Haushalt. Auch die Wahl der Kirchenleitung obliegt der Landessynode.

Der Begriff Synode bedeutet Kirchenversammlung und findet nicht nur für die Landessynode Verwendung. Auf der Ebene des Kirchenkreises entscheidet die Kreissynode - im wesentlichen Abgesandte der Kirchengemeinden - über die Belange des Kirchenkreises. 

Die nächste Landessynode der EKiR findet vom 8. bis 13. Januar 2017 in statt. Im Eröffnungsgottesdienst wird Präses Manfred Rekowski predigen.

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ekir.de / neu / 06.12.2016



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