Zehn Jahre Kirche im Nationalpark Hunsrück-Hochwald: Bereichernder Dialog zwischen Schöpfung und Spiritualität

  • 19.09.2026

Muhl – Vor zehn Jahren ist mit dem Projekt „Kirche im Nationalpark“ (KiNa) ein lebendiger Ort der Begegnung zwischen Glauben, Natur und Menschen entstanden. Was 2016 als Experiment begann, hat sich inzwischen zu einer festen und inspirierenden Größe im gesellschaftlichen Leben der Region entwickelt. Das soll am Freitag, 2. Oktober, ab 15:30 Uhr rund um die Nationalparkkirche (Kirchstraße 18, Neuhütten-Muhl) gefeiert werden. Im Mittelpunkt steht der ökumenische Gottesdienst um 18:30 Uhr, der von Dr. Jörg Weber, Superintendent des Evangelischen Kirchenkreise Trier, und Ulrich Graf von Plettenberg, Bischofsvikar und langjähriger Generalvikar des Bistums Trier, gestaltet wird.

Die Kirche im Nationalpark (KiNa) in Muhl (Bild: Simone Bastreri/Bistum Trier)

Ab 15:30 Uhr gibt es Kaffee und Kuchen im Bürgerhaus Neuhütten-Muhl, und von 16 Uhr bis 17:30 Uhr finden Wanderungen auf den „Wegen zur Schöpfung“ statt. Ab 17 Uhr können sich Besucherinnen und Besucher vor dem Gottesdienst mit Würstchen vom Grill stärken. Im Anschluss an den Gottesdienst ist Zeit für gemütliches Beisammensein.

„Gemeinsam mit vielen Engagierten, Gemeinden, Besucherinnen und Besuchern durften wir in den vergangenen Jahren erfahren, wie bereichernd der Dialog zwischen Schöpfung und Spiritualität sein kann“, sagt Gemeindereferentin Gerlinde Paulus-Linn vom Pastoralen Raum Hermeskeil. Ob in Gottesdiensten unter freiem Himmel oder in der Nationalparkkirche, bei Pilgerwanderungen, musikalischen Events und Ausstellungen, bei Gesprächen mit Gästen aus aller Welt und in stillen Momenten am Wegesrand: „Immer wieder wurde spürbar: Die Schönheit der Natur öffnet Herzen und lässt Glauben erstrahlen“.

Getragen wird KiNa vom Pastoralen Raum Hermeskeil, dem Pastoralen Raum Idar-Oberstein, dem Pastoralen Raum Tholey, dem evangelischen Kirchenkreis Trier sowie dem evangelischen Kirchenkreis Obere Nahe.

Zur Webseite: Kirche im Nationalpark (KiNa)

Text: red/Simone Bastreri – Bischöfliche Pressestelle Bistum Trier

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